Renace la Casa Humboldt de La Habana

Tras una restauración capital, la Casa Alejandro de Humboldt, situada en la céntrica calle Oficios, en La Habana Vieja, contará con un nuevo montaje museológico a partir del 19 de diciembre próximo cuando se cumplan 219 años de la llegada a Cuba del sabio alemán, quien hizo gigantescas contribuciones al estudio de la naturaleza y la sociedad de la Isla.

El museo, que ya abrió parcialmente sus puertas con una exposición de ampliaciones de sellos postales dedicados a Humboldt, acogerá también el primer jardín diseñado a partir de especies colectadas y estudiadas por él, anunció Jorge Isaac Mengana, director de la institución.

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“Any American will always be welcome to the study of Alexander von Humboldt”. Ein Besucher aus den Vereinigten Staaten von Amerika bei Alexander von Humboldt 1836

Im Jahr 1836 traf der US-amerikanische Geistliche und Sammler historischer Dokumente William B. Sprague (1795–1876) während seines zweiten Europabesuches auch mit Alexander von Humboldt in Berlin zusammen. Im Verlaufe des Gespräches zeigte sich Humboldt mit den politischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten bestens vertraut. Er kritisierte das Sklavensystem, räumte aber auch ein, dass er viele Aspekte der amerikanischen Demokratie bewunderte.

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Humboldt und die Neuentdeckung der Natur (ZDF 2019, 43 Min.)

Humboldt und die Neuentdeckung der Natur
Erstausstrahlung ZDF am 5. Mai 2019, 19.30 Uhr

Anlässlich seines 250. Geburtstags unternimmt die Dokumentation mit Historikerin Andrea Wulf eine atemberaubende Reise um die halbe Welt und entführt den Zuschauer zu den Stromschnellen des Orinoco und auf die höchsten Anden-Gipfel, die Humboldts neues Naturverständnis prägten. In Spielszenen mit dem renommierten deutschen Schauspieler Timmi Trinks in der Rolle des jungen Humboldt kann der Zuschauer unter anderem die legendäre Fahrt auf dem Orinoco oder den Aufstieg in die eisigen Höhen des Chimborazo miterleben.

Ein Film von Tilman Remme. Redaktion: Ruth Omphalius und Michael Büsselberg.

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Alexander von Humboldts Manuskript Isle de Cube. Antilles en général in der Biblioteka Jagiellońska als Vorstufe des Essai politique sur l’île de Cuba

Das von Alexander von Humboldt ab 1804 oder später verfasste Manuskript „Isle de Cube. Antilles en général“ wurde erst kürzlich zum ersten Mal veröffentlicht. Es stellt die Grundlage für den Essai politique sur l‘île de Cuba (1826) dar, der als das „wichtigste liberale Manifest des 19. Jahrhunderts gegen die Sklaverei“ gilt. Ziel der Untersuchung ist, die textgenetische inhaltliche und stilistische Entwicklung vom Manuskript zur Publikation ansatzweise nachverfolgen zu können, um Rückschlüsse auf Humboldts Arbeitsweise und Strategien als Autor mit einem politischen Anliegen zu ziehen.

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Alexander von Humboldt und die polnische Wissenschafts- und Kulturwelt

Alexander von Humboldt war in Polen bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert berühmt geworden. Er reiste mehrmals nach Polen und unterhielt Kontakte zu polnischen oder polnischstämmigen Wissenschaftlern. Aus den 30er und 40er Jahren stammen die meisten schriftlichen Belege, die von Beziehungen Humboldts zu solchen Persönlichkeiten wie Ludwik Zejszner, Józef Waraszkiewicz oder Filip Neryusz Walter zeugen. Nicht nachweisbar ist heute dafür Humboldts Kontakt zu Wincenty Pol sowie zu Ignacy Domeyko. Humboldt inspiriert nicht nur polnische Wissenschaftler, sondern auch führende polnische Dichter der Romantik. Viele polnische Exilanten verdanken dem deutschen Gelehrten wertvolle Kontakte, Empfehlungsschreiben und Gesuche bei damaligen Machthabern.

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Tierleben (Friedenauer Presse 2019)

Alexander von Humboldt / Sarah Bärtschi (Hrsg.) Tierleben Herausgegeben und mit einem Nachwort von Sarah Bärtschi Buchgestaltung von Pauline Altmann

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Révolutions dans le cosmos. Essais de libération géographique: Humboldt, Thoreau, Reclus (Classiques Garnier)

Géographes naturalistes et penseurs éthiques, politiques, tels sont Alexander von Humboldt, Henry David Thoreau et Elisée Reclus en leurs essais,

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Zu den von A. v. Humboldt aus Rußland mitgebrachten Büchern

Humboldt hat auf seiner Russlandreise 1829 eine Anzahl von Büchern und Schriften in mongolischer, kalmükischer, armenischer, chinesischer, tibetischer und mandschurischer Sprache als Geschenk erhalten. Darüber hinaus hat er drei persische Handschriften käuflich erworben. Das umfangreichste Stück ist der chinesische Roman Geschichte der Drei Reiche. Humboldt hatte den Altphilologen und Kenner des Armenischen und Chinesischen, Carl Friedrich Neumann, gebeten, diese Titel zu katalogisieren. Als die Liste im Druck erschien (während Neumann sich auf einer Chinareise befand), führten die Monita zu einer Gelehrtenfehde. Danach gerieten die Bücher, eine bunte Mischung, bald in Vergessenheit. Vorliegender Artikel gibt eine Liste auf Grund des heutigen Befundes in der Staatsbibliothek zu Berlin, für die der Sammler die Bücher von Anfang an bestimmt hatte, wie mehrere Beischriften belegen.

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KOSMOS-Lesungen, Festwoche, Konferenz

Programm der HU zum Humboldt-Jubiläum Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) feiert den 250. Geburtstag Alexander von Humboldts mit einem vielfältigen

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Alexander von Humboldts Adressbuch liegt erstmals in einer wissenschaftlichen Edition vor

Das Adressbuch Alexander von Humboldts Zum Hintergrund Im Jahr 2011 erwarb die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, unterstützt von

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