Arte y Ciencia en la pintura de paisaje. Alexander von Humboldt, Ediciones Doce Calles 2019

Para Humboldt, la función de las ilustraciones no se limitaba a adornar el texto sino convertirse en una guía visual para conocer la naturaleza.

Así, partiendo de la importancia que dio a estos recursos, el libro realiza un recorrido por dos mundos, el del arte y el de la ciencia, que el polifacético explorador supo unir de forma magistral.

Para ello, la autora analiza la correspondencia que Humboldt mantuvo con pintores científicos y redescubre tanto a quienes trabajaron bajo su mecenazgo y cuyas obras ilustraron sus memorias americanas, como aquellos artistas independientes que alcanzaron la fama tras seguir sus postulados científicos, y, muy especialmente, hasta qué punto se influenciaron mutuamente.

Se trata de un libro para lectores interesados por la cultura y los viajes, que explora la época de la Ilustración cuando Arte y Ciencia formaban parte de un mismo conjunto intelectual.

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11.07.2019, Vernissage: „Ein Naturgemälde Berlins – Ein Projekt von Studentinnen der Humboldt-Universität“, Berlin

Alexander von Humboldts ikonisch gewordenes „Naturgemälde der Anden“ aus dem Jahr 1807 wird manchmal als erste Infografik der Geschichte bezeichnet, denn es ist informativ, intuitiv lesbar und zugleich ästhetisch ansprechend. Obgleich es eine Fülle an einzelnen Informationen versammelt, legt es durch die Entscheidung, die Daten auf den jeweiligen klimatischen Höhen einzutragen, geradezu suggestiv eine ganzheitliche Betrachtung der Naturphänomene nahe.

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11.06.2019, Vortrag: „Naturgemälde und Theoriegebäude. Zur Forschungspraxis von Alexander von Humboldt und Hermann von Helmholtz“, Berlin

Alexander von Humboldt war – dies hat er oft betont – empirischer Naturforscher, der Fakten und Zahlen über die belebte und unbelebte Natur sammelte. In der Nachfolge der Pythagoreer war er überzeugt, dass sich die Dinge in den Zahlen spiegeln, dass also das Wesen der Dinge als Zahlenverhältnisse erfasst werden könne. Möglichst genaue Zählungen und Messungen sollten daher die Grundlage für die Aufstellung einer Theorie sein. Die Theoriebildung überließ er indes bewusst den Mathematikern. Eberhard Knobloch erläutert solche Beispiele der Humboldt’schen Naturforschung, die den Mathematikern zuarbeiten sollten.

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Naturgemälde und Theoriegebäude. Zur Forschungspraxis von Alexander von Humboldt und Hermann von Helmholtz

Alexander von Humboldt war – dies hat er oft betont – empirischer Naturforscher, der Fakten und Zahlen über die belebte und unbelebte Natur sammelte. In der Nachfolge der Pythagoreer war er überzeugt, dass sich die Dinge in den Zahlen spiegeln, dass also das Wesen der Dinge als Zahlenverhältnisse erfasst werden könne. Möglichst genaue Zählungen und Messungen sollten daher die Grundlage für die Aufstellung einer Theorie sein. Die Theoriebildung selbst überließ er indes bewusst den Mathematikern. Eberhard Knobloch erläutert in seinem Vortrag Beispiele der Humboldt’schen Naturforschung, die den Mathematikern zuarbeiten sollten.

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26.04.2019, Kolloquium: „Naturgemälde, Kulturforschung, Kolonialprogramm: Die Reisen der Brüder Schlagintweit in Indien und dem Himalaya“, Berlin

Die Forschungsreisen der drei Gebrüder Schlagintweit nach Indien und Hochasien während der 1850er Jahre im Dienste des preußischen Königs und der britischen Ostindienkompanie gehören zu den wichtigsten und zugleich kontroversesten Explorationsvorhaben Mitte des 19. Jahrhunderts. Ihre Expedition war in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich. Sie führte zu einer einzigartigen Sammlung von schriftlichen sowie bildlichen Aufzeichnungen und Artefakten aus Süd- und Zentralasien – insgesamt über 40.000 Objekte der Natur- und Kulturgeschichte aus den durchreisten Gebieten. Die Brüder gründeten mit den Sammlungen ein heutzutage vergessenes „Indisches Museum“ im Schloss Monbijou in Berlin, das nach ihrer Rückkehr 1857 für einige Jahre fortbestand. Der Vortrag untersucht neben der Rolle deutscher Forscher im kolonialen Indien insbesondere das soziale und wissenschaftliche ‚Innenleben’ der heterogenen Expeditionsgruppe und arbeitet die eminente Bedeutung indischer Partner, Wegführer und Übersetzer für die Realisierung der Mission heraus. Er schließt mit Reflexionen über das enge Verhältnis der Schlagintweits zu A. v. Humboldt, ihrem wichtigsten Förderer, und zum Konzept des Humboldt Forums.

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15.03.2019, Vortrag: „Alexander von Humboldt und seine Naturgemälde. Die Humboldt‘sche Wissenschaft“, Berlin

Alexander von Humboldt pflegte in seiner Wissenschaft ein komplexes Verhältnis zu deren Visualisierung. Er versuchte bei seinem Publikum einen „Totaleindruck“ zu erzeugen und zugleich ein Verständnis für das Zusammenspiel höchst unterschiedlicher Faktoren zu erwecken. Der Vortrag des Romanisten und Akademiemitglieds Ottmar Ette gehtden Wegen und Wirkungen der Humboldt‘schen Versuche nach, ein Zusammendenken von Natur und Kultur buchstäblich und modellhaft vor Augen zu führen.

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Die BBAW eröffnet Jahresthema 2019|20 „Naturgemälde“

Im Mittelpunkt des Jahresthemas 2019|20 „Naturgemälde“ steht die enge Beziehung von Repräsentation und Interpretation von Naturphänomenen in Wissenschaft und Kunst. Inspiriert von Alexander von Humboldts Begriff des „Naturgemäldes“ eröffnet sich ein ganzes Panorama an Fragen: Was kann man unter „Naturgemälde“ in den modernen Naturwissenschaften verstehen? Wie funktioniert Modellierung in den Natur- und Technikwissenschaften? Auf welche Weise kann der Klimawandel visualisiert und damit begreiflich gemacht werden? Welche Möglichkeiten bieten Computersimulationen für das „Naturgemälde“ der Zukunft? Wie können moderne „Naturgemälde“ von kollektiven Wissenschaftsformen wie Citizen Science profitieren? Was heißt Nature Writing in der Literatur? Und wie hört sich ein Naturgemälde in der modernen Klangkunst an?

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Ernst Peter Fischer über Alexander von Humboldt (ARD alpha 2016, 15 Min.)

„Wissenschaft wird von Menschen gemacht“

Nach diesem Satz von Werner Heisenberg widmet sich die Sendereihe „Die Entdeckungen großer Forscher“ in ARD-alpha berühmten Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Forschungsbereichen. In der Folge vom 15. Dezember 2016 stellt Prof. Dr. Ernst Peter Fischer Alexander von Humboldt vor und beleuchtet in seinem 15-minütigen Vortrag die wichtigsten wissenschaftlichen und kulturellen Errungenschaften des preußischen Natur- und Kulturwissenschaftlers in überzeugender Weise.

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Alexander von Humboldts Naturgemälde der Tropen: das „Tableau physique des Andes et pays voisins“ (1807)

Da die avhumboldt.de-Redaktion regelmäßig Anfragen zu dem berühmten „Naturgemälde der Tropenländer“ erreichen, nutzen wir die Gelegenheit, Bild und Bildkontext ein

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Heart of the Andes. Humboldt’s Science in the Art of Frederic Edwin Church (Frank Baron, Jim Jewell 2016), KUMedia Productions

Heart of the Andes – Humboldt’s Science in the Art of Frederic Edwin Church is a short documentary produced by

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04/30/2014, symposium & live webcast: „Alexander von Humboldt and the Order of Nature“, New York

Symposium on Aspects of Culture and Landscape in the Americas Americas Society, Council of the Americas April 30, 2014, 11:00

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