Alexander von Humboldt-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung (J. B. Metzler 2018)

Alexander von Humboldt ist seit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts in den unterschiedlichsten Wissensbereichen und Wissenschaftsfeldern zu einer bedeutenden Figur im öffentlichen Diskurs geworden. Das Handbuch macht das gewaltige Oeuvre Humboldts zugänglich und beschreibt Wege und Wirkungen dieses herausragenden Forschers, Gelehrten und Schriftstellers.

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HiN XIX, 36 (2018)

Die aktuelle Ausgabe von HiN enthält Artikel folgender Autoren: Ulrich Päßler (Deutsch) Reinhard Andress (Englisch) Vicente Durán Casas (Englisch) Ottmar

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HiN XVIII, 35 (2017)

Die aktuelle Ausgabe von HiN enthält Artikel folgender Autoren:

Ulrich Päßler (English)
Ottmar Ette (español)
Thomas Heyd (español)
Cettina Rapisarda (Deutsch)
Ingo Schwarz (Deutsch)
Ulrich Stottmeister (Deutsch)
Günter Hoppe (Deutsch)

INHALTSVERZEICHNIS HiN XVIII, 35 (2017)

DOI: 10.18443/hinvol18iss352017
URL: http://dx.doi.org/10.18443/hinvol18iss352017

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11.12.2017, Vortragsabend: „Die Mendelssohns und Alexander von Humboldt in Berlin“, Berlin

Die wissenschaftlichen Erfolge Alexander von Humboldts wären ohne Freundschaften, die seinen Lebensweg begleiteten, nicht denkbar. Zu seinen wichtigsten Freunden zählten die Bankiers Joseph und Alexander Mendelssohn. Joseph stellte nicht nur die Mittel für die Amerikareise zur Verfügung, er und sein Sohn befreiten den Forscher auch später durch Kredite von finanziellen Sorgen.

Ebenso blieb Humboldt mit der Familie des Bankiers und Stadtrates Abraham Mendelssohn Bartholdy und mit weiteren Nachkommen Moses Mendelssohns, dessen Söhne und Töchter ihm aus Kindertagen gut bekannt waren, lebenslang verbunden.

Eine Veranstaltung des Akademienvorhabens „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“ und der Mendelssohn-Gesellschaft e.V.

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Briefwechsel mit Samuel Thomas von Soemmerring

Humboldt und Soemmerring lernten sich in Mainz im Umkreis von Ludwig Ferdinand Huber kennen. Huber unterhielt seit 1787 in Mainz einen geselligen Kreis, zu dem auch Georg Forster und Soemmerring gehörten. Soemmerring war seit 1784 an der Mainzer Universität Professor für Anatomie und Physiologie. Humboldt, der seit 1789 in Göttingen studierte, machte mit Soemmerring noch im gleichen Jahr Bekanntschaft

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HiN XVIII, 34 (2017)

Die aktuelle Ausgabe von HiN enthält Artikel folgender Autoren: Tobias Kraft (dt.) Izabela Drozdowska-Broering (dt.) Ulrike Leitner (sp.) Aniela Maria

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29.11.2016, Vortrag: „Gefördert und frühvollendet. Franz Julius Ferdinand Meyen zwischen Poesie und ‚Totem Zoo'“, Berlin

Gefördert und frühvollendet Franz Julius Ferdinand Meyen zwischen Poesie und „Totem Zoo“ Ein Vortrag von Petra Werner im Rahmen der

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09.11.-10.11.2016, Tagung: „III. Alexander von Humboldt-Symposion“, Potsdam

Landschaften und Kartographien der Humboldtian Science vom 9.-11. November 2016 findet das III. Potsdamer Alexander von Humboldt-Symposion unter dem Titel

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03.06.2016, Vortrag: „Reform statt Revolution. Alexander von Humboldt in der kameralistischen Reformbewegung“, Berlin

Ein Vortrag von Ursula Klein im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Alexander von Humboldts Netzwerke“ des Akademienvorhabens „Alexander von Humboldt auf Reisen

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