20.-21.06.2019, Symposium: „From von Humboldt into the Anthropocene“, Halle (Saale)

On the occasion of Alexander von Humboldt’s 250th birthday, this symposium will assess, evaluate, and highlight his contributions to the field of Earth System Science and beyond, including life-long learning and the dissemination of scientific results. Alexander von Humboldt’s seminal contributions addressed numerous topics in the Earth sciences – spanning from geobotany, climatology, paleontology, oceanography, stratigraphy, mineralogy, resource, and hydrogeology to links between the environmental impact of humans, erosion, and climate change. Early on, he thus paved the way for a modern, integrated Earth System Science approach to decipher, characterize, and model the different forcing factors and their feedback mechanisms that govern the Earth’s systems.

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05.-07.06.2019, Internationale Konferenz: „Alexander von Humboldt: Die ganze Welt, der ganze Mensch“, Berlin

Aus Anlass seines 250. Geburtstags richtet die Konferenz ihren Blick auf die zahlreichen Perspektiven, die sich in der Auseinandersetzung mit Alexander von Humboldts Werk und Wirken ergeben. Die globale Reichweite seines Schaffens erzeugt bis heute ein breites und vielstimmiges Echo, dem man nur mit inter- und transdisziplinären Fragestellungen gerecht werden kann. Bei Humboldt ging es ums Ganze: die ganze Welt, der ganze Mensch. Die „Geschichte der Erkenntnis des Weltganzen“, wie es im Kosmos heißt, ist eine Geschichte von der Kultur des Menschen und seinem Zusammenleben mit der Natur in einer Welt, die der Mensch als Ganzes erst mit dem Eintritt in die Moderne erschließt, erobert und zu beherrschen lernt.

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Internationale Humboldt-Konferenz an der BBAW

Im Rahmen des Jubiläumsjahres anlässlich von Alexander von Humboldts 250. Geburtstag richten die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), das Ibero-Amerikanische Institut – Preußischer Kulturbesitz, die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Universität Potsdam eine internationale Konferenz aus.

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Alexander von Humboldts Adressbuch liegt erstmals in einer wissenschaftlichen Edition vor

Das Adressbuch Alexander von Humboldts Zum Hintergrund Im Jahr 2011 erwarb die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, unterstützt von

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Alexander von Humboldt-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung (J. B. Metzler 2018)

Alexander von Humboldt ist seit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts in den unterschiedlichsten Wissensbereichen und Wissenschaftsfeldern zu einer bedeutenden Figur im öffentlichen Diskurs geworden. Das Handbuch macht das gewaltige Oeuvre Humboldts zugänglich und beschreibt Wege und Wirkungen dieses herausragenden Forschers, Gelehrten und Schriftstellers.

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HiN XIX, 36 (2018)

Die aktuelle Ausgabe von HiN enthält Artikel folgender Autoren: Ulrich Päßler (Deutsch) Reinhard Andress (Englisch) Vicente Durán Casas (Englisch) Ottmar

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HiN XVIII, 35 (2017)

Die aktuelle Ausgabe von HiN enthält Artikel folgender Autoren:

Ulrich Päßler (English)
Ottmar Ette (español)
Thomas Heyd (español)
Cettina Rapisarda (Deutsch)
Ingo Schwarz (Deutsch)
Ulrich Stottmeister (Deutsch)
Günter Hoppe (Deutsch)

INHALTSVERZEICHNIS HiN XVIII, 35 (2017)

DOI: 10.18443/hinvol18iss352017
URL: http://dx.doi.org/10.18443/hinvol18iss352017

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11.12.2017, Vortragsabend: „Die Mendelssohns und Alexander von Humboldt in Berlin“, Berlin

Die wissenschaftlichen Erfolge Alexander von Humboldts wären ohne Freundschaften, die seinen Lebensweg begleiteten, nicht denkbar. Zu seinen wichtigsten Freunden zählten die Bankiers Joseph und Alexander Mendelssohn. Joseph stellte nicht nur die Mittel für die Amerikareise zur Verfügung, er und sein Sohn befreiten den Forscher auch später durch Kredite von finanziellen Sorgen.

Ebenso blieb Humboldt mit der Familie des Bankiers und Stadtrates Abraham Mendelssohn Bartholdy und mit weiteren Nachkommen Moses Mendelssohns, dessen Söhne und Töchter ihm aus Kindertagen gut bekannt waren, lebenslang verbunden.

Eine Veranstaltung des Akademienvorhabens „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“ und der Mendelssohn-Gesellschaft e.V.

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Briefwechsel mit Samuel Thomas von Soemmerring

Humboldt und Soemmerring lernten sich in Mainz im Umkreis von Ludwig Ferdinand Huber kennen. Huber unterhielt seit 1787 in Mainz einen geselligen Kreis, zu dem auch Georg Forster und Soemmerring gehörten. Soemmerring war seit 1784 an der Mainzer Universität Professor für Anatomie und Physiologie. Humboldt, der seit 1789 in Göttingen studierte, machte mit Soemmerring noch im gleichen Jahr Bekanntschaft

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HiN XVIII, 34 (2017)

Die aktuelle Ausgabe von HiN enthält Artikel folgender Autoren: Tobias Kraft (dt.) Izabela Drozdowska-Broering (dt.) Ulrike Leitner (sp.) Aniela Maria

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