HiN XXII, 43 (2021)

Zum Jahreswechsel ist eine neue Ausgabe der HiN erschienen. Die HiN XII, 43 enthält Artikel von Ingo Schwarz und Vera M. Kutzinski, Foni Le Brun-Ricalens, Leonardo López Luján und Claude Wey, Eberhard Knobloch, Irene Prüfer Leske, Leonhard Salzer und Anna Nöbauer, Renate Sternagel, Ulrich Stottmeister sowie Tobias Kraft.

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06.11.2021, Berlin: Mikroskop und Urwaldhütte. Humboldts Instrumente unter die Lupe genommen

Eines der bekanntesten Bilder zu Humboldts Expedition in die Tropen Amerikas (1799–1804), das Ölgemälde „Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland in der Urwaldhütte“ des Historienmalers Eduard Ender, zeigt ihn und seinen Reisegefährten inmitten eines Sammelsuriums aus Pflanzen, Manuskriptseiten, Instrumenten und weiteren Ausrüstungsgegenständen. Das Mikroskop, das Ender auf dem Tisch platzierte, gehörte jedoch nicht zur Ausrüstung der Forscher. Während Ender ein Nürnberger Mikroskop malte, führten Humboldt und Bonpland auf der Amerika-Reise ein sogenanntes Hofmannsches Mikroskop mit.
Darüber informiert das jüngst erschienene Buch „Sonnenmikroskope, Winkelmesser, Drehapparate – Historische Instrumente aus dem Museum für Naturkunde Berlin“. Autor und Herausgeber Ferdinand Damaschun und die Fotografin Hwa Ja Götz stellen darin die beiden Mikroskope sowie eine Vielzahl weiterer historischer Instrumente aus den Sammlungen des Museums vor.
Am 6. November 2021 um 14:00 präsentieren Ferdinand Damaschun und Ulrich Struck (Museum für Naturkunde), das Buch sowie ausgewählte historische Instrumente. In Kurzvorträgen unter dem Titel „Der Weg zur Computertomographie – Historische und moderne Instrumente im Museum für Naturkunde“ berichten sie auch über die aktuellen apparativen Möglichkeiten des Museums.

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HiN XXI, 40 (2020)

Auch im Pandemiejahr 2020 sind erneut zwei Ausgaben der HiN erschienen. In diesem sowie einem kommenden Beitrag stellen wir die neuen Hefte vor.

Das Frühjahrsheft HiN XXI, 40 enthält Artikel folgender Autorinnen und Autoren: Eberhard Knobloch, Ulrich Päßler (deutsch), Cándido Manuel García Cruz (spanisch), Sebastian Krumpel (deutsch), Ingrid Männl (deutsch), Christina Pinsdorf (deutsch) und Marcus Schladebach (deutsch).

DOI: 10.18443/hinvol21iss402020
URL: https://doi.org/10.18443/hinvol21iss402020

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Neue Texte, neue Funktionen: Version 6 der edition humboldt digital ist online

Die sechste Version der edition humboldt digital ist seit Mitte Oktober 2020 online, wie immer kostenfrei und offen lizenziert. Version 6 präsentiert neue Dokumente (Reisetagebücher, Briefwechsel) und Einführungstexte sowie zahlreiche neue oder optimierte Funktionen, die zu einer signifikanten Verbesserung der Navigation und Nutzbarkeit beitragen.
Neu enthalten sind u.a. Humboldts Aufzeichnungen der Reisen mit Aimé Bonpland durch das revolutionäre Frankreich sowie durch Spanien in den Jahren 1798 und 1799, der vollständige Briefwechsel mit den Brüdern Schlagintweit, eine deutlich verbesserte Version der Voyage d’Espagne aux Canaries et à Cumaná (Tagebuch der Amerikanischen Reise I) sowie eine Beta-Edition der Fragmente des Sibirischen Reise-Journals 1829.

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Alexander von Humboldts und Aimé Bonplands Pflanzen im Herbarium der Universität Halle-Wittenberg

Die Pflanzensammlung (Herbarium) der Universität Halle-Wittenberg enthält eine beträchtliche Anzahl von Pflanzenexemplaren, die von Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland während ihrer amerikanischen Reise (1799–1804) gesammelt wurden. Wir erläutern die wissenschaftliche Bedeutung der Herbarbelege und wie sie ihren Weg nach Halle fanden.

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Rede zur Eröffnung der Alexander-von-Humboldt-Saison, am 13. Februar 2019 in Quito/Ecuador

Vom 11. bis zum 16. Februar 2019 führten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Frau Elke Büdenbender und eine sie begleitende Delegation eine Reise nach Lateinamerika durch. Ziel waren die beiden südamerikanischen Länder Kolumbien und Ecuador. Diese Reise führte den Bundespräsidenten unter anderem nach Cartagena de Indias, ins vorgelagerte karibische Archipel der Islas del Rosario und schließlich in die Hauptstadt Bogotá. Von der Hauptstadt Kolumbiens ging es in die Hauptstadt Ecuadors, auf das pazifische Archipel der Galapagos-Inseln, zum berühmten Vulkanriesen Antisana und schließlich nach Guayaquil, von wo aus die Rückreise nach Deutschland angetreten wurde.

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