24.01.-02.02.2020, Ausstellung/Sound-Installation: „Natur. Nach Humboldt“ im Großen Tropenhaus des Botanischen Gartens Berlin

Mit seinem „Naturgemälde der Anden“ schuf Alexander von Humboldt 1807 einen programmatischen Entwurf für die spätere Pflanzengeographie. Diese Ikone der Wissenschaftsgeschichte vereint Naturerkenntnis und Naturerleben. Mehr als 200 Jahre später stellt das Kooperationsprojekt „Natur. Nach Humboldt“ die Frage, ob ein solcher Zugang zu Natur – ebenso wissenschaftlich wie ästhetisch – heute überhaupt noch möglich ist? Und, wenn ja: Wie würde er aussehen?
Eine Antwort geben die beiden Künstlerinnen Lucrecia Dalt (Kolumbien) und Maria Thereza Alves (Brasilien) mit ihrer Klang-Installation „You Will Go Away One Day But I Will Not“, die vom 24. Januar bis zum 2. Februar 2020 im Großen Tropenhaus im Botanischen Garten Berlin zu entdecken ist.

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13.12.2019, Humboldt-Retrospektive im Zeughauskino: „Homo Botanicus“, Berlin

Im Rahmen der sechsteiligen Filmreihe, die anlässlich der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ des Deutschen Historischen Museums im Zeughauskino gezeigt wird, läuft am Freitag, dem 13. Dezember 2019, um 20:00 „Homo Botanicus“ von Guillermo Quintero – ein Dokumentarfilm über die Liebe zur Natur, das Sammeln und Klassifizieren von Pflanzen und zugleich ein Denkmal für den Biologen Julio Betancur.

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11.07.2019, Vernissage: „Ein Naturgemälde Berlins – Ein Projekt von Studentinnen der Humboldt-Universität“, Berlin

Alexander von Humboldts ikonisch gewordenes „Naturgemälde der Anden“ aus dem Jahr 1807 wird manchmal als erste Infografik der Geschichte bezeichnet, denn es ist informativ, intuitiv lesbar und zugleich ästhetisch ansprechend. Obgleich es eine Fülle an einzelnen Informationen versammelt, legt es durch die Entscheidung, die Daten auf den jeweiligen klimatischen Höhen einzutragen, geradezu suggestiv eine ganzheitliche Betrachtung der Naturphänomene nahe.

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14.09.2012, Vortrag, Ottmar Ette: „Alexander von Humboldt – Ein Leben für die Forschung“, Lübeck

Aus der offiziellen Ankündigung der Hansestadt Lübeck: Alexander von Humboldt genoss es, mit dem Chimborazo, seinem Schicksalsberg in den Anden

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Vulkan Cotopaxi

Diese Abbildung ist eine Reproduktion von handgezeichneten Abbildungen und  gestochenen Bildtafeln, mit denen Alexander von Humboldt seine visuellen Eindrücke der

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Quindío-Paß, in der Kordillere der Anden

Diese Abbildung ist eine Reproduktion von handgezeichneten Abbildungen und  gestochenen Bildtafeln, mit denen Alexander von Humboldt seine visuellen Eindrücke der

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