HiN XXII, 43 (2021)

Zum Jahreswechsel ist eine neue Ausgabe der HiN erschienen. Die HiN XII, 43 enthält Artikel von Ingo Schwarz und Vera M. Kutzinski, Foni Le Brun-Ricalens, Leonardo López Luján und Claude Wey, Eberhard Knobloch, Irene Prüfer Leske, Leonhard Salzer und Anna Nöbauer, Renate Sternagel, Ulrich Stottmeister sowie Tobias Kraft.

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„Die ganze Welt“ als Video: Vorträge der Humboldt-Konferenz 2019 im Wissenschaftsportal L.I.S.A.

Vor genau einem Jahr versammelten sich zahlreiche renommierte Humboldt-Experten zur internationalen Konferenz „Alexander von Humboldt: Die ganze Welt, der ganze Mensch“ in Berlin.
Da zurzeit keine größeren Präsenz-Veranstaltungen stattfinden können, sei daran erinnert, dass die vom 5. bis zum 7. Juni 2019 an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) sowie im Ibero-Amerikanischen Institut – PK gehaltenen Vorträge ebenso wie die Podiumsdiskussion „Planetarischer Klimawandel und anthropologische Naturgeschichte“ mit Hans Joachim Schellnhuber und Ottmar Ette zum Auftakt der Konferenz sowie viele weitere lohnenswerte Humboldt-Vorträge auf dem Wissenschaftsportal L.I.S.A. der Gerda-Henkel-Stiftung als Videomitschnitt und zum Nachhören bereitstehen.

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03.12.2019 „Alexander von Humboldt und die Sprache“. Vortrag von Jürgen Trabant

Wer über Wilhelm oder Alexander von Humboldt forscht, wird sich notgedrungen auf einen der beiden Brüder konzentrieren. Zu umfangreich und komplex sind ihre jeweiligen Forschungen, Publikationen und Lebensleistungen, als dass man sich beiden zugleich mit hinreichender Aufmerksamkeit widmen könnte. Den je anderen Bruder aus dem Blick zu verlieren, ist angesichts ihrer persönlichen Beziehung und wissenschaftlicher Querverbindungen jedoch auch undenkbar.
Dies zeigen anschaulich die Untersuchungen zum dritten Kapitel aus Alexander von Humboldts „Ansichten der Natur“ (3. Aufl. 1849), die der Sprachwissenschaftler und führende Wilhelm-von-Humboldt-Experte Jürgen Trabent angestellt hat. Am 3. Dezember 2019 um 18:00 trägt er im Senatssaal der Humboldt-Universität über „Das nächtliche Thierleben im Urwalde“ aus sprachtheoretischer Perspektive vor.

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30.11.2019: „Unerzählte Geschichten. Eine Lange Nacht über Alexander und Wilhelm von Humboldt“ im Deutschlandfunk

Haben Krokodile eine Zunge? Was machen Stichlinge aus dem Tegeler See im Pariser Naturkundemuseum? Warum sind die Wilhelmianer beleidigt? Und wie spricht man mit einer Historikerin über Gefühle? – Dies sind nur einige der teils wissenschaftlichen, teils ganz lebenspraktischen Fragen, auf die die „Lange Nacht über Alexander und Wilhelm von Humboldt“ mit David Blankenstein, Dorothee Nolte, Bénédicte Savoy und Jürgen Trabant Antworten gibt.
In der Nacht auf Samstag, den 30.11.2019, um 00:05 sendet Deutschlandfunk Kultur den Mitschnitt des Podiumsgesprächs, das am 25.11.2019 anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums stattgefunden hat. Eine Wiederholung läuft am späten Abend desselben Tages um 23:05 im Schwesternprogramm Deutschlandfunk.

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25.11.2019, Podiumsgespräch: „Unerzählte Geschichten. Wilhelm und Alexander von Humboldt“, Berlin

Was hat eine Skulptur aus den Vatikanischen Museen mit Alexander von Humboldts Sektionsprotokollen von Krokodilen zu tun? Was ein ausgestopfter Ibis mit Wilhelm von Humboldts Sprachstudien?
Die Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“, die seit dem 21. November 2019 im Deutschen Historischen Museum zu sehen ist, stellt mit einer Vielzahl nie zuvor gezeigter Objekte ungekannte Zusammenhänge her.
Stefan Koldehoff vom Deutschlandfunk spricht am 25. November 2019 um 18:30 im Zeughauskino des DHM mit den Kuratoren der Ausstellung, Bénédicte Savoy und David Blankenstein, sowie den Humboldt-Experten Dorothee Nolte und Jürgen Trabant über unbekannte Objekte und unerzählte Geschichten über Wilhelm und Alexander von Humboldt, die neue Perspektiven auf die beiden Brüder bieten und zugleich viel über Wissen, Politik und gesellschaftliche Zustände ihrer Zeit offenbaren.

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Internationale Humboldt-Konferenz an der BBAW

Im Rahmen des Jubiläumsjahres anlässlich von Alexander von Humboldts 250. Geburtstag richten die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), das Ibero-Amerikanische Institut – Preußischer Kulturbesitz, die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Universität Potsdam eine internationale Konferenz aus.

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