Alex H. Superstar! – Humboldt auf der Bühne in Berlin und Guatemala

Am 12. September 2019 feiert im Fontane-Haus Reinickendorf „Humboldt! Ein Musical für Alexander von …“ in einer Produktion der Musikschule Reinickendorf Premiere. Tags darauf wird an der Deutschen Schule Guatemala die biographische Theaterreise „ALEXANDER!“ erstmals aufgeführt.

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Podiumsgespräch: Humboldts Russland-Reise – zweihundert Jahre später, HU Berlin, 30.08.2019

Humboldts Russland-Reise – zweihundert Jahre später HU Berlin, Senatssaal, 30.08.2019 um 19:00 Uhr Im Frühjahr 1829 folgte Alexander von Humboldt

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Anmeldung zum Alexander von Humboldt-Fest im Humboldt Forum im Berliner Schloss

Beginn der Anmeldung: „250 Jahre jung!“ – Alexander von Humboldt-Fest im Humboldt Forum am 13./14.09.2019 Am 13. und 14. September

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Lesung, Gespräch und Eröffnung der Reisetagebücher-Präsentation, Staatsbibliothek zu Berlin, 11.09.2019

Zu Ehren seines 250. Geburtstages gewährt die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz in einer dreitägigen Präsentation Einblicke in die Originalmanuskripte der Amerikanischen Reisetagebücher Alexander von Humboldts. Zur Eröffnung lassen Dorothee Nolte, Redakteurin und Autorin von ›Alexander von Humboldt: Ein Lebensbild in Anekdoten‹, und Rüdiger Schaper, Ressortleiter Kultur beim Berliner Tagesspiegel und Autor von ›Alexander von Humboldt: Der Preuße und die neuen Welten‹ im Gespräch mit der Generaldirektorin der Staatsbibliothek, Barbara Schneider-Kempf, die Persönlichkeit Alexander von Humboldts in Anekdotischem und Biographischem lebendig werden.

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Alexander von Humboldt und das Museum für Naturkunde Berlin

Eine abendliche Führung über das Leben und Wirken von Alexander von Humboldts und seine besondere Beziehung zum Museum für Naturkunde Berlin. Im Mineraliensaal werden einige der Schätze gezeigt, die Humboldt von seinen Reisen nach Südamerika und Russland mitbrachte. Darüber hinaus sind manche der Tiere zu sehen, die mit dem großen Naturforscher in Verbindung stehen.

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Renace la Casa Humboldt de La Habana

Tras una restauración capital, la Casa Alejandro de Humboldt, situada en la céntrica calle Oficios, en La Habana Vieja, contará con un nuevo montaje museológico a partir del 19 de diciembre próximo cuando se cumplan 219 años de la llegada a Cuba del sabio alemán, quien hizo gigantescas contribuciones al estudio de la naturaleza y la sociedad de la Isla.

El museo, que ya abrió parcialmente sus puertas con una exposición de ampliaciones de sellos postales dedicados a Humboldt, acogerá también el primer jardín diseñado a partir de especies colectadas y estudiadas por él, anunció Jorge Isaac Mengana, director de la institución.

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Zu den von A. v. Humboldt aus Rußland mitgebrachten Büchern

Humboldt hat auf seiner Russlandreise 1829 eine Anzahl von Büchern und Schriften in mongolischer, kalmükischer, armenischer, chinesischer, tibetischer und mandschurischer Sprache als Geschenk erhalten. Darüber hinaus hat er drei persische Handschriften käuflich erworben. Das umfangreichste Stück ist der chinesische Roman Geschichte der Drei Reiche. Humboldt hatte den Altphilologen und Kenner des Armenischen und Chinesischen, Carl Friedrich Neumann, gebeten, diese Titel zu katalogisieren. Als die Liste im Druck erschien (während Neumann sich auf einer Chinareise befand), führten die Monita zu einer Gelehrtenfehde. Danach gerieten die Bücher, eine bunte Mischung, bald in Vergessenheit. Vorliegender Artikel gibt eine Liste auf Grund des heutigen Befundes in der Staatsbibliothek zu Berlin, für die der Sammler die Bücher von Anfang an bestimmt hatte, wie mehrere Beischriften belegen.

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Franz Julius Ferdinand Meyen: gefördert und frühvollendet. Zwischen Poesie und totem Zoo

Franz Ferdinand Julius Meyen (1804–1840) veröffentlichte auf sehr vielen Gebieten der Biologie wichtige Arbeiten, vor allem in Botanik und Zoologie. Mit Unterstützung Alexander von Humboldts gelang es ihm, auf dem Forschungsschiff „Prinzess Louise“ anzuheuern und als Schiffsarzt an einer mehrjährigen Weltreise teilzunehmen. Humboldt, der einige Regionen ebenfalls besucht und erforscht hatte, unterstützte seinen jungen Kollegen bei der Vorbereitung seiner Reise. Meyen veröffentlichte seine Reiseergebnisse bereits kurz nach seiner Rückkehr, gefördert von Christian Gottfried Nees von Esenbeck (1776–1858), sowohl als zweiteiligen historischen Reisebericht als auch in sieben Einzelabhandlungen. Einige Ergebnisse, die er, schwerkrank, nicht selbst verwerten konnte, übergab er noch bei Lebzeiten zur Bearbeitung an Spezialisten, andere wurden posthum von Mitgliedern der Leopoldina publiziert. Meyen brachte u. a. eine umfangreiche Sammlung an Vogelpräparaten mit, zu denen auch das Erstbeschreibungsexemplar des von ihm so genannten Spheniscus humboldti (Trivialname: Humboldt-Pinguin) gehört.

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Job Opening in Berlin: Full-time Research Assistant (Digital Humanities) at the Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities

For the launch of an international digitization and digital edition project, the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities invites applications for the position of a Research Assistant (male/female/divers) in the field of Digital Humanities (Digital Scholarly Editions and Research Software Development)

100% full-time position for an initial duration until December 31, 2021.

The position should ideally begin as soon as possible.

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Stellenausschreibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Digital Humanities (100%, E13), Berlin

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) sucht für ein einzurichtendes, internationales Digitalisierungs- und Editionsprojekt zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Digitale Editionen und Forschungssoftwareentwicklung in Vollzeit (100 %), zunächst befristet bis zum 31.12.2021.

Die Stelle wird ausgeschrieben zum Aufbau des 2019 neu zu gründende Zentrums für digitale Kulturerbeforschung CENTRO HUMBOLDT. Das CENTRO HUMBOLDT ist ein internationales Kooperationsprojekt an den zwei Standorten Berlin (BBAW) und Havanna (Casa Museo Alejandro de Humboldt). Es richtet sich als interdisziplinäres und interkulturelles Projekt an ein Team internationaler Wissenschaftler*innen, die mithilfe der Technologien und Methoden der digitalen Geisteswissenschaften schriftliches Kulturerbe bewahren, erschließen und erforschen wollen. Zu den Aufgaben gehört, die an der BBAW entwickelte Arbeits- und Publikationsumgebung ediarum sowie die dafür benötigte technische und methodische Dokumentation für die Bedarfe des Projektteams weiterzuentwickeln und den digitalen Workflow (Digitalisierung – Metadatenerfassung – Texterfassung in TEI-XML – Publikation) methodisch und technologisch anzuleiten.

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Humboldt heute. Die Alexander von Humboldt-Stiftung startet Portal zum Humboldt-Jahr 2019

Die Alexander von Humboldt-Stiftung feiert den 250. Geburtstag Alexander von Humboldts im Jahr 2019 mit der Kampagne Humboldt heute. Im Zentrum der zweisprachigen Kampagnen-Plattform steht eine Videoaktion zum Mitmachen. Ihr haben sich bereits zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem weltweiten Stipendiatennetzwerk der Stiftung, Politiker, Journalisten und Vertreter der Kulturmittlerinstitutionen mit eigenen Beiträgen und Grußworten angeschlossen.

Wie modern, wie relevant ist Alexander von Humboldt heute, rund 250 Jahre nach seiner Geburt?

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