Humboldts russisch-sibirische Reise (1829): Gustav Roses Reisebericht als Volltext im DTA

Vor 190 Jahren unternahm Alexander von Humboldt seine zweite große hemisphärische Reise, die ihn nach Russland und Zentralasien bis ins Altai-Gebirge und an die chinesische Grenze führte. Nachdem im September 2019 die im Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“ erarbeitete digitale Edition des „Tagebuchs der russisch-sibirischen Reise 1829“ von Humboldts Reisebegleiter Christian Gottfried Ehrenberg in der „edition humboldt digital“ zugänglich gemacht wurde, hat nun das ebenfalls an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften beheimatete Deutsche Textarchiv (DTA) nachgelegt: Pünktlich zum Jahrestag von Humboldts Rückkehr nach Sankt Petersburg steht der zweibändige Bericht der „Reise nach dem Ural, dem Altai und dem Kaspischen Meere“ (1837/1842) von Gustav Rose, dem zweiten wissenschaftlichen Reisebegleiter Humboldts, als digitaler Volltext zur Verfügung.

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Alexander von Humboldt – Die Welt neu entdeckt (DAMALS. Das Magazin für Geschichte 51, Nr. 8).

Alexander von Humboldt steht im Fokus der Ausgabe 08/2019 der Zeitschrift DAMALS. Das Magazin für Geschichte mit Beiträgen über Humboldts Jugend und Ausbildung, seine beiden großen hemisphärischen Forschungsreisen nach Süd- und Mittelamerika sowie Russland und Zentralasien, Humboldts Rolle als Netzwerker und Wissenschaftsvermittler sowie seine disziplinenübergreifende Forschung.

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Alexander von Humboldt. Der Preuße und die neuen Welten (Pantheon 2019)

Die Humboldt-Biographie von Rüdiger Schaper ist nun auch in einer Paperback-Ausgabe verfügbar. Die im März 2018 im Siedler Verlag erschienene Hardcover-Ausgabe, inzwischen in der zweiten Auflage, ist ebenfalls nach wie vor erhältlich.

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30.08.2019, Podiumsgespräch: Humboldts Russland-Reise – zweihundert Jahre später, Berlin

Im Frühjahr 1829 folgte Alexander von Humboldt in Begleitung seiner zwei jungen Berliner Kollegen Gustav Rose und Christian Gottfried Ehrenberg einer Einladung von Kaiser Nikolaj I. zu einer Reise in die Tiefen des Russischen Reiches, die sie in den Ural, den Altai bis zur Grenze nach China und in die Kaspi-Senke führen sollte.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion machte sich ein deutsch-russisches Forscherteam zwischen 1994 und 2009 in sieben Etappen auf den Weg zu den Humboldt-Orten in Russland. Sie sammelten authentisches Material zu Orten, Personen sowie den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Umständen und Nachwirkungen der Reise. Drei der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Organisatorinnen und Organisatoren der Expedition berichten.

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Podiumsgespräch: Humboldts Russland-Reise – zweihundert Jahre später, HU Berlin, 30.08.2019

Humboldts Russland-Reise – zweihundert Jahre später HU Berlin, Senatssaal, 30.08.2019 um 19:00 Uhr Im Frühjahr 1829 folgte Alexander von Humboldt

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Auf der Spur von Alexander von Humboldt, RBB-Inforadio, 4.–11.08.2019

Auf der Spur von Alexander von Humboldt mit dem RBB-Inforadio Es geht nochmals einen kleinen medialen Schritt zurück von Humboldt-Bot

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Die Russland-Expedition. Von der Newa bis zum Altai (C.H.Beck 2019)

Mit seiner Russland-Reise im Jahr 1829 erfüllt sich für Alexander von Humboldt ein Jugendtraum. Nach dem Südamerika-Unternehmen dreißig Jahre zuvor ist es seine zweite große Expedition – die bislang jedoch weitaus weniger bekannt ist.
Auf Einladung des Zaren Nikolaus I. bereist Humboldt die Weiten des eurasischen Kontinents bis an die chinesische Grenze. Mehr als 18.000 Kilometer werden er und seine Begleiter am Ende zurückgelegt haben. Während Humboldt die Natur erforscht – Berge und Gesteine, Tiere und Pflanzen und vor allem das Klima – , durchmisst er zugleich ein Imperium, das sich in einer Phase der Repression befindet. Von politischen Zwängen kann auch er sich nicht freihalten. Aus den Reisebriefen Humboldts an den russischen Finanzminister, an den Bruder Wilhelm und den Freund François Arago sowie dem Bericht seines Begleiters Gustav Rose hat Oliver Lubrich eine mehrstimmige Erzählung von dieser Expedition zusammengestellt. Sie vermittelt ein lebhaftes Bild des schon damals international berühmten Gelehrten, aber auch des einfühlsamen Bruders und Freundes.

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HiN XVIII, 34 (2017)

Die aktuelle Ausgabe von HiN enthält Artikel folgender Autoren: Tobias Kraft (dt.) Izabela Drozdowska-Broering (dt.) Ulrike Leitner (sp.) Aniela Maria

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19.06.2015, Vortragsabend und Lesung: „Alexander von Humboldt und Russland. Eine Spurensuche“, Berlin

Alexander von Humboldt und Russland Eine Spurensuche Eine Veranstaltung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Botschaft der Russischen Föderation

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27.05.2015, Vortrag: „Alexander von Humboldt und Russland. Eine Spurensuche“, Freiberg

16. Krüger-Kolloquium zum Thema „Alexander von Humboldt und Russland. Eine Spurensuche“ Diskutieren Sie mit: Dr. Andreas Förster Leiter des Forschungs-

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