13.12.2019, Humboldt-Retrospektive im Zeughauskino: „Homo Botanicus“, Berlin

Im Rahmen der sechsteiligen Filmreihe, die anlässlich der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ des Deutschen Historischen Museums im Zeughauskino gezeigt wird, läuft am Freitag, dem 13. Dezember 2019, um 20:00 „Homo Botanicus“ von Guillermo Quintero – ein Dokumentarfilm über die Liebe zur Natur, das Sammeln und Klassifizieren von Pflanzen und zugleich ein Denkmal für den Biologen Julio Betancur.

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11.12.2019, Humboldt-Retrospektive im Zeughauskino: „Die Besteigung des Chimborazo“, Berlin

Im Rahmen der sechsteiligen Filmreihe, die anlässlich der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ des Deutschen Historischen Museums im Zeughauskino gezeigt wird, läuft am Samstag, dem 11. Dezember 2019, um 19:00 „Die Besteigung des Chimborazo“, Rainer Simons ungewöhnliche Humboldt-Biografie mit dem jungen Jan Josef Liefers in der Hauptrolle, der als Alexander von Humboldt sein Kinodebüt gab.

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08.12.2019, Humboldt-Retrospektive im Zeughauskino: „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“, Berlin

Um 1840 sehnt sich der junge Jakob Simon im Hunsrück-Dorf Schabbach nach Brasilien und korrespondiert mit Alexander von Humboldt über Sprachgenealogien. Schließlich kommt es zu einer Begegnung mit dem berühmten Naturforscher.
Im Rahmen der sechsteiligen Filmreihe, die anlässlich der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ des Deutschen Historischen Museums im Zeughauskino gezeigt wird, läuft am Sonntag, dem 8. Dezember 2019, um 16:00 „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ von Edgar Reitz.

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05.12.2019, Humboldt-Retrospektive im Zeughauskino: „Archivo Alexander von Humboldt“, Berlin

Im Rahmen der sechsteiligen Filmreihe, die anlässlich der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ des Deutschen Historischen Museums im Zeughauskino gezeigt wird, läuft am Donnerstag, dem 5. Dezember 2019, um 20:00 „Archivo Alexander von Humboldt “ von Fabiano Kueva. Der ecuadorianische Künstler stößt mit seinem umfangreichen Langzeit-Multimedia-Projekt ins Herz aktueller Museums- und Archiv-Diskussionen vor und kehrt den Blick des europäischen Forschungsreisenden um.

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03.12.2019 „Alexander von Humboldt und die Sprache“. Vortrag von Jürgen Trabant

Wer über Wilhelm oder Alexander von Humboldt forscht, wird sich notgedrungen auf einen der beiden Brüder konzentrieren. Zu umfangreich und komplex sind ihre jeweiligen Forschungen, Publikationen und Lebensleistungen, als dass man sich beiden zugleich mit hinreichender Aufmerksamkeit widmen könnte. Den je anderen Bruder aus dem Blick zu verlieren, ist angesichts ihrer persönlichen Beziehung und wissenschaftlicher Querverbindungen jedoch auch undenkbar.
Dies zeigen anschaulich die Untersuchungen zum dritten Kapitel aus Alexander von Humboldts „Ansichten der Natur“ (3. Aufl. 1849), die der Sprachwissenschaftler und führende Wilhelm-von-Humboldt-Experte Jürgen Trabent angestellt hat. Am 3. Dezember 2019 um 18:00 trägt er im Senatssaal der Humboldt-Universität über „Das nächtliche Thierleben im Urwalde“ aus sprachtheoretischer Perspektive vor.

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30.11.2019: „Lange Nacht über Alexander und Wilhelm von Humboldt“ im Deutschlandfunk

Haben Krokodile eine Zunge? Was machen Stichlinge aus dem Tegeler See im Pariser Naturkundemuseum? Warum sind die Wilhelmianer beleidigt? Und wie spricht man mit einer Historikerin über Gefühle? – Dies sind nur einige der teils wissenschaftlichen, teils ganz lebenspraktischen Fragen, auf die die „Lange Nacht über Alexander und Wilhelm von Humboldt“ mit David Blankenstein, Dorothee Nolte, Bénédicte Savoy und Jürgen Trabant Antworten gibt.
Zu hören ist der Mitschnitt des Podiumsgesprächs, das am 25.11.2019 anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ im Deutschen Historischen Museum stattgefunden hat, in der Nacht auf Samstag, den 30.11.2019, um 00:05 im Deutschlandfunk Kultur und am späten Abend desselben Tages um 23:05 im Schwesternprogramm Deutschlandfunk.

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28.11.2019-13.12.2019, Humboldt-Retrospektive im Zeughauskino, Berlin

Anlässlich der von David Blankenstein und Bénédicte Savoy kuratierten Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“, die vom 21. November 2019 bis 19. April 2020 im Deutschen Historischen Museum in Berlin zu sehen ist, haben Diana Bustamante Escobar und Stephan Ahrens eine Reihe von Filmen zusammengestellt, die sich mal direkt, mal unausgesprochen auf Alexander von Humboldt und dessen Lebenswerk beziehen. Gezeigt werden im Rahmen der sechsteiligen Humboldt-Retrospektive vom 28. November bis zum 13. Dezember 2019 im Zeughauskino „Aguirre, der Zorn Gottes“ von Werner Herzog, „Orinoko, nuevo mundo“ von Diego Rísquez, „Archivo Alexander von Humboldt“ von Fabiano Kueva, „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ von Edgar Reitz, „Die Besteigung des Chimborazo“ von Rainer Simon sowie „Homo Botanicus“ von Guillermo Quintero.

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25.11.2019, Podiumsgespräch: „Unerzählte Geschichten. Wilhelm und Alexander von Humboldt“, Berlin

Stefan Koldehoff vom Deutschlandfunk spricht am 25. November 2019 um 18:30 im Zeughauskino des DHM mit Bénédicte Savoy und David Blankenstein, den Kuratoren der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ im Deutschen Historischen Museum, sowie den Humboldt-Experten Dorothee Nolte und Jürgen Trabant über unbekannte Objekte und unerzählte Geschichten, die neue Perspektiven auf die beiden Brüder bieten und zugleich viel über Wissen, Politik und gesellschaftliche Zustände ihrer Zeit offenbaren.

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25.11.2019, Podiumsgespräch: „Unerzählte Geschichten. Wilhelm und Alexander von Humboldt“, Berlin

Was hat eine Skulptur aus den Vatikanischen Museen mit Alexander von Humboldts Sektionsprotokollen von Krokodilen zu tun? Was ein ausgestopfter Ibis mit Wilhelm von Humboldts Sprachstudien?
Die Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“, die seit dem 21. November 2019 im Deutschen Historischen Museum zu sehen ist, stellt mit einer Vielzahl nie zuvor gezeigter Objekte ungekannte Zusammenhänge her.
Stefan Koldehoff vom Deutschlandfunk spricht am 25. November 2019 um 18:30 im Zeughauskino des DHM mit den Kuratoren der Ausstellung, Bénédicte Savoy und David Blankenstein, sowie den Humboldt-Experten Dorothee Nolte und Jürgen Trabant über unbekannte Objekte und unerzählte Geschichten über Wilhelm und Alexander von Humboldt, die neue Perspektiven auf die beiden Brüder bieten und zugleich viel über Wissen, Politik und gesellschaftliche Zustände ihrer Zeit offenbaren.

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