Die Russland-Expedition. Von der Newa bis zum Altai (C.H.Beck 2019)

Mit seiner Russland-Reise im Jahr 1829 erfüllt sich für Alexander von Humboldt ein Jugendtraum. Nach dem Südamerika-Unternehmen dreißig Jahre zuvor ist es seine zweite große Expedition – die bislang jedoch weitaus weniger bekannt ist.
Auf Einladung des Zaren Nikolaus I. bereist Humboldt die Weiten des eurasischen Kontinents bis an die chinesische Grenze. Mehr als 18.000 Kilometer werden er und seine Begleiter am Ende zurückgelegt haben. Während Humboldt die Natur erforscht – Berge und Gesteine, Tiere und Pflanzen und vor allem das Klima – , durchmisst er zugleich ein Imperium, das sich in einer Phase der Repression befindet. Von politischen Zwängen kann auch er sich nicht freihalten. Aus den Reisebriefen Humboldts an den russischen Finanzminister, an den Bruder Wilhelm und den Freund François Arago sowie dem Bericht seines Begleiters Gustav Rose hat Oliver Lubrich eine mehrstimmige Erzählung von dieser Expedition zusammengestellt. Sie vermittelt ein lebhaftes Bild des schon damals international berühmten Gelehrten, aber auch des einfühlsamen Bruders und Freundes.

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Alexander von Humboldt, Briefe aus Russland 1829. (Akd.-Verl. 2009)

Schriftenreihe „Beiträge zur Alexander-von-Humboldt-Forschung“ Die Hauptarbeitsergebnisse der Forschungsstelle werden in den Bänden der von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)

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02.06. – 18.06.2009, Exposition: „Der letzte der Großen – Alexander von Humboldt“, Luxembourg

Exposition – „Der letzte der Großen Alexander von Humboldt (1769 – 1859)“, Université du Luxembourg 2009 Une exposition sur l’explorateur

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TransTropics – Alexander von Humboldt Vortrag von Ottmar Ette

Videolecture von Herrn Prof. Dr. Ottmar Ette mit dem Titel „TransTropics – Alexander von Humboldt“, gehalten 2009 an der Universität

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