31.10.2014, Kolloquium: Michael Zeuske und Ottmar Ette zu Alexander von Humboldt und Anton Wilhelm Amo, Berlin

Alexander von Humboldts Netzwerke Kolloquium zu Alexander von Humboldt und Anton Wilhelm Amo Eine Veranstaltung der Alexander-von-Humboldt-Forschungsstelle und des BMBF-Verbundprojekts

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16.04.2010, Vortrag + Gespräch: M. Zeuske „Humboldt und die Unabhängigkeit LAs“, Berlin

Am Freitag, den 16. April 2010, laden die Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft e. V. und „Helle Panke“ e.V. − Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin um 19

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Terminänderung: Kolloquium „Humboldt y las Américas. Ein Rückblick auf das Humboldt-Jahr 2019“, Berlin

Anlässlich seines 250. Geburtstags war Alexander von Humboldt nicht nur in Deutschland in aller Munde. Besonders in Lateinamerika stand das Jahr 2019 im Zeichen einer facettenreichen Beschäftigung mit dem preußischen Weltreisenden, nicht zuletzt im Zuge der Themensaison zu Humboldt, die im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik durchgeführt wurde.
Im Rahmen des Kolloquiums „Humboldts Netzwerke“ blicken Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Journalismus – Carolina Chimoy, Ottmar Ette, Hans-Peter Knudsen Quevedo, Sandra Rebok und Michael Zeuske – zurück auf Leitthemen, Kontroversen und Höhepunkte eines bewegten Humboldt-Jahres auf zwei Kontinenten. Dabei soll es um das durchaus unterschiedliche Humboldt-Bild in Deutschland und Lateinamerika ebenso gehen, wie um die zahlreichen Kooperationen und Initiativen, die rund um das Gedenkjahr 2019 ins Leben gerufen wurden.

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„Die ganze Welt“ als Video: Vorträge der Humboldt-Konferenz 2019 im Wissenschaftsportal L.I.S.A.

Vor genau einem Jahr versammelten sich zahlreiche renommierte Humboldt-Experten zur internationalen Konferenz „Alexander von Humboldt: Die ganze Welt, der ganze Mensch“ in Berlin.
Da zurzeit keine größeren Präsenz-Veranstaltungen stattfinden können, sei daran erinnert, dass die vom 5. bis zum 7. Juni 2019 an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) sowie im Ibero-Amerikanischen Institut – PK gehaltenen Vorträge ebenso wie die Podiumsdiskussion „Planetarischer Klimawandel und anthropologische Naturgeschichte“ mit Hans Joachim Schellnhuber und Ottmar Ette zum Auftakt der Konferenz sowie viele weitere lohnenswerte Humboldt-Vorträge auf dem Wissenschaftsportal L.I.S.A. der Gerda-Henkel-Stiftung als Videomitschnitt und zum Nachhören bereitstehen.

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Internationale Humboldt-Konferenz an der BBAW

Im Rahmen des Jubiläumsjahres anlässlich von Alexander von Humboldts 250. Geburtstag richten die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), das Ibero-Amerikanische Institut – Preußischer Kulturbesitz, die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Universität Potsdam eine internationale Konferenz aus.

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05.-07.06.2019, Internationale Konferenz: „Alexander von Humboldt: Die ganze Welt, der ganze Mensch“, Berlin

Aus Anlass seines 250. Geburtstags richtet die Konferenz ihren Blick auf die zahlreichen Perspektiven, die sich in der Auseinandersetzung mit Alexander von Humboldts Werk und Wirken ergeben. Die globale Reichweite seines Schaffens erzeugt bis heute ein breites und vielstimmiges Echo, dem man nur mit inter- und transdisziplinären Fragestellungen gerecht werden kann. Bei Humboldt ging es ums Ganze: die ganze Welt, der ganze Mensch. Die „Geschichte der Erkenntnis des Weltganzen“, wie es im Kosmos heißt, ist eine Geschichte von der Kultur des Menschen und seinem Zusammenleben mit der Natur in einer Welt, die der Mensch als Ganzes erst mit dem Eintritt in die Moderne erschließt, erobert und zu beherrschen lernt.

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Forschungsdossier zu Isle de Cube. Antilles en général

Mit dem nun vorliegenden Manuskript Alexander von Humboldts „Isle de Cube“ schließt sich erneut eine Lücke der Humboldt-Forschung. Es handelt sich um einen Text, der Humboldts und Bonplands zweiten Besuch auf Kuba vom 19. März bis zum 29. April 1804 beschreibt, also einen relativ kurzen Aufenthalt, bevor die beiden Forschungsreisenden sich über eine letzte Zwischenstation in den USA auf den Rückweg nach Europa machten. Während ihres ersten Aufenthaltes auf Kuba (19.12.1800–29.03.1801) waren sie nach einem längeren Aufenthalt in Havanna in den Süden der Insel gereist, um mehrere Haciendas zu besuchen, und dann die Weiterreise zu Schiff von Trinidad Richtung Cartagena anzutreten. Nur von diesem Teil seiner Reise auf Kuba existierten bisher im Tagebuch Schilderungen.

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Isle de Cube. Antilles en général

Auf 37 Seiten und angeklebten Zetteln notierte Alexander von Humboldt Erkenntnisse über die Sklaverei und skizzierte Analysen zu Wirtschaft, Bevölkerung, Gesellschaft und Politik. Das Tagebuchfragment stammt von seinem zweiten Aufenthalt auf Kuba 1804. Es markiert den Beginn von Humboldts intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema Sklaverei; eine Menschheitsfrage, die ihn bis zu seinem Lebensende beschäftigen sollte. Die Aufzeichnungen liegen in der Humboldt Edition digital erstmals in einer kommentierten Fassung vor.

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27.05.2015, Tagung: „2. Potsdamer Alexander von Humboldt-Symposion“, Potsdam

„Forschen & Edieren“ Das 2. Potsdamer Alexander von Humboldt-Symposion findet dieses Jahr unter dem Motto „Forschen & Edieren“ statt. Programm

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