07.10.2019–29.03.2020, Sonderausstellung: Wie Wissen wächst – Alexander von Humboldt und die Wurzeln der Wissensproduktion, Berlin

Eine (Hör-)Ausstellung, die ab dem 7. Oktober 2019 im Botanischen Garten Berlin als mobile Begleitung zu erleben sein wird, beschäftigt sich mit Alexander von Humboldts botanischen Forschungen. Der herausragende Sammler und Entdecker von Pflanzen überließ die eigentliche botanische Analyse in den meisten Fällen anderen. Gleichwohl haben sein Umgang mit Pflanzen und die Erkenntnisse, die er daraus zog, die Wissenspraxis und -produktion auf dem Gebiet der Botanik sowie anderer Wissenschaften stark beeinflusst und spiegeln sie exemplarisch wider.

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07.10.2019–29.03.2020 Sonderausstellung: Wie Wissen wächst – Alexander von Humboldt und die Wurzeln der Wissensproduktion, Berlin

Eine (Hör-)Ausstellung, die ab dem 7. Oktober 2019 im Botanischen Garten Berlin als mobile Begleitung zu erleben sein wird, beschäftigt sich mit Alexander von Humboldts botanischen Forschungen. Der herausragende Sammler und Entdecker von Pflanzen überließ die eigentliche botanische Analyse in den meisten Fällen anderen. Gleichwohl haben sein Umgang mit Pflanzen und die Erkenntnisse, die er daraus zog, die Wissenspraxis und -produktion auf dem Gebiet der Botanik sowie anderer Wissenschaften stark beeinflusst und spiegeln sie exemplarisch wider.

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Briefwechsel mit Samuel Thomas von Soemmerring

Humboldt und Soemmerring lernten sich in Mainz im Umkreis von Ludwig Ferdinand Huber kennen. Huber unterhielt seit 1787 in Mainz einen geselligen Kreis, zu dem auch Georg Forster und Soemmerring gehörten. Soemmerring war seit 1784 an der Mainzer Universität Professor für Anatomie und Physiologie. Humboldt, der seit 1789 in Göttingen studierte, machte mit Soemmerring noch im gleichen Jahr Bekanntschaft

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