Das Buch der Begegnungen. Menschen – Kulturen – Geschichten aus den Amerikanischen Reisetagebüchern (Manesse 2018)

Wagemut und Wissbegier, ein feines Beobachtungs- und Differenzierungsvermögen und vor allem die unbändige Lust an immer neuen Begegnungen machten Alexander von Humboldt vor 200 Jahren zu einem epochalen Weltentdecker. „Das Buch der Begegnungen“, das die emphatischsten Zeugnisse aus den „Amerikanischen Reisetagebüchern“ versammelt, zeigt einen warmherzigen Menschen ohne Berührungsängste. Auf seiner Reise in die amerikanischen Tropen von 1799 bis 1804 hielt der preußische Kosmopolit eine Vielzahl exotischer Physiognomien fest und sah die Welt, wie sie vor ihm noch keiner gesehen hatte.

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DLF-Gesprächsreihe zum Humboldt-Forum: Bénédicte Savoy zu Humboldts Rolle in der Sammlungsgeschichte ethnologischer Objekte im 19. Jh.

„Die Geschichte der Objekte ist absolut wichtig“ In der Reihe: „Das Humboldt-Forum und seine Geschichte(n)“ hat der Deutschlandfunk die Berliner

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9.7.09-17.01.10, Ausstellung: „Anders zur Welt kommen – Das Humboldt-Forum im Schloss“, Berlin

Die Ausstellung findet statt vom 9. Juli 2009 bis 17. Januar 2010 im Alten Museum auf der Museumsinsel in Berlin.

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Zentral-Asien (2009, Fischer Verlag)

Zum 150. Todestag Alexander von Humboldts ist 2009 neben der deutschen Neuausgabe des Examen critique auch Humboldts Asie Centrale, das

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