9.7.09-17.01.10, Ausstellung: „Anders zur Welt kommen – Das Humboldt-Forum im Schloss“, Berlin

Leucandra aspera. Mikropräparat, 1900 Vergrößerung vom Querschnitt durch den Kalkschwamm Leucandra aspera, Zoologische Lehrsammlung der Humboldt-Universität zu Berlin. (Quelle: Presse Staatliche Museen zu Berlin)
Vergrößerung des Kalkschwamms Leucandra aspera. Mikropräparat, 1900, Zoologische Lehrsammlung der Humboldt-Universität zu Berlin. (Quelle: Presse Staatliche Museen zu Berlin)

Die Ausstellung findet statt vom 9. Juli 2009 bis 17. Januar 2010 im Alten Museum auf der Museumsinsel in Berlin. Sie ist konzipiert als Werkstattbericht, der die zukünftige Ausrichtung des Humboldt-Forums auf dem Berliner Schlossplatz exemplarisch aufzeigen und zur Diskussion stellen soll:

„Angelegt als Werkstattbericht, soll die Ausstellung zeigen, wie die Beteiligten an der Verwirklichung dieses Projektes arbeiten und einen differenzierten Einblick von den Möglichkeiten und Chancen des gemeinsamen zukünftigen Wirkens von Museum, Universität und Bibliothek im Humboldt-Forum auf dem Schlossplatz ermöglichen. Sie zeigt die Konzepte, Ideen und Methoden, die bei der Arbeit am Forum zur Anwendung kommen. …“ (Quelle: www.smb.museum)
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In der Konzeption für das Humboldt-Forum in den zukünftigen Räumlichkeiten des Berliner Stadtschlosses tragen verschiedene Akteure der Berliner Forschungs- und Museumslandschaft ihr Wissen, ihre Kompetenzen und ihre Bestände zusammen:

„Die Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz bringen ihre derzeit noch in Dahlem befindlichen einzigartigen Sammlungen außereuropäischer Kunst und Kultur aus dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst ein, die mit einem reichen Schatz an Kunstwerken und ethnologischen Objekten zu den weltweit bedeutendsten ihrer Art gehören. Sie werden den größten Raum im Humboldt-Forum einnehmen. Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin stellt ihre aktivsten Kernbereiche Tanz, Bühne, Film, Kunst und Musik sowie eine moderne „teaching library“ für Kinder und Jugendliche und einen umfassenden Servicebereich zur Verfügung. Als dritter Partner plant die Humboldt-Universität Ausstellungen und Veranstaltungen zu aktuellen Forschungsthemen sowie Präsentationen ausgehend von Objekten aus ihren wissenschaftlichen Sammlungen.“ (Quelle: www.smb.museum) >> weiterlesen

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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