Forster – Humboldt – Chamisso. Weltreisende im Spannungsfeld der Kulturen (V&R Academic 2017)

Dieser Band nimmt Reinhold und Georg Forster, Alexander von Humboldt und Adelbert von Chamisso mit ihren Erfahrungen als reisende Autoren und Naturforscher, als Landsleute wie als »Fremde« in den Blick. Er rekonstruiert aus den Hinterlassenschaften der Reisen die Praktiken des Schreibens, Sammelns und des Transfers hinsichtlich ihrer Rolle für die Genese moderner Wissensordnungen. Die einzelnen Beiträge des Bandes untersuchen die Horizonte der Protagonisten, vermittelt durch ihre Tagebücher, Skizzenhefte und Briefwechsel, die gesammelten Naturalien und Artefakte, ihre Beobachtungen der Tier- und Pflanzenwelt, der Landschaften und Menschen.

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Bewegte Systematik. Alexander von Humboldts „Amerikanische Reisetagebücher“ als Problemfelder der Literaturgeschichte und historischen Epistemologie

Autor: Markus Alexander Lenz erschienen in HiN XVI, 31 (2015) DOI: http://dx.doi.org/10.18443/224 Die Amerikanischen Reisetagebücher stellen eine Herausforderung für die

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HiN XVI, 31 (2015)

Die aktuelle Ausgabe von HiN enthält Artikel folgender Autoren: Ingo Schwarz (dt.) Ottmar Ette (sp.) Horst Bredekamp (dt.) Julia Bispinck-Roßbacher

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10.09.2015, Workshop: „Erkenntnisobjekt ‚Mensch‘: Philologie und Anthropologie (1800-1900)“, Potsdam

10. September 2015, 09:30 Uhr – 16:00 Uhr Erkenntnisobjekt ‚Mensch‘: Philologie und Anthropologie (1800-1900) Eine Kooperation des Centre Marc Bloch

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