Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft (m/w/d) für das „Proyecto Humboldt Digital“ (ProHD) – Initiative zur Fortbildung in den Digitalen Geisteswissenschaften (La Habana/Berlin), Berlin

Für den Bereich Digital Humanities sucht die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) für das 2019 gegründete internationale Kooperationsprojekt Proyecto Humboldt Digital (ProHD) zum 1. Januar 2021 eine studentische Hilfskraft (m/w/d).

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10.09.2020, Vortrag: „Die bewegte Oberfläche und belebte Erdoberfläche – ihre Erforschung zu Humboldts Zeiten und heute“, Berlin

Geochemiker und Akademiemitglied Friedhelm von Blanckenburg zeigt in seinem Vortrag „Die bewegte Oberfläche und belebte Erdoberfläche – ihre Erforschung zu Humboldts Zeiten und heute“ an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW), wie die Interaktion zwischen der Geosphäre und der Biosphäre heute erforscht wird, wie sich die Methoden seit Humboldt verändert haben und welches Bild der Landschaften sich ergibt.

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Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft (m/w/d) für das „Proyecto Humboldt Digital“ (ProHD) – Initiative zur Fortbildung in den Digitalen Geisteswissenschaften (La Habana/Berlin), Berlin

Für den Bereich Social Media-Kommunikation sucht die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) für das 2019 gegründete internationale Kooperationsprojekt „Proyecto Humboldt Digital“ (ProHD) – Initiative zur Fortbildung in den Digitalen Geisteswissenschaften (La Habana/Berlin) zum 15. September 2020 eine studentische Hilfskraft (m/w/d).

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Bis zum 20.09.2020, Ausstellung: „Ein langdauernder Werth“. Humboldts Mineral- und Gesteinssammlungen im Museum für Naturkunde

Ab dem 12. Mai öffnet das Museum für Naturkunde Berlin einige seiner Ausstellungen mit Einschränkungen wieder für den Publikumsverkehr. Das Kartenkontingent ist begrenzt. Tickets können ab dem 7. Mai 2020 für ein vorab festgelegtes Zeitfenster ausschließlich online erworben werden. Bitte informieren Sie sich auf der Website des Museums über den aktuellen Stand und die genauen Besuchsmodalitäten, insbesondere die geltenden Schutz- und Hygieneregelungen.

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12.05.2020, Wiedereröffnung der Ausstellung: „Ein langdauernder Werth“. Humboldts Mineral- und Gesteinssammlungen im Museum für Naturkunde

Das Museum für Naturkunde Berlin öffnet ab dem 12. Mai 2020 (mit Einschränkungen) wieder für den Publikumsverkehr. Da Maßnahmen zur Einhaltung der Hygieneregeln und des Abstandsgebotes umgesetzt werden müssen, ist die Zahl der Besucher begrenzt und ein Besuch nur innerhalb eines vorab festgelegten Zeitfensters möglich. Die Ausstellung ist als Rundgang (one-way) erlebbar. Bitte informieren Sie sich auf der Website des Museums über den aktuellen Stand und die genauen Besuchsmodalitäten (Online-Tickets, Timeslots), insbesondere die Schutz- und Hygieneregelungen (Maskenpflicht usw.).

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Sibirische Pest und Social Distancing: Humboldts Reise zum Altai im Jahr 1829

Kainsk in Sibirien am frühen Morgen des 29. Juli 1829. Alexander von Humboldt ist an einem Ort, an dem er nie hätte sein sollen, und er steht vor einer schwierigen Entscheidung. Vor dreieinhalb Monaten ist er zu seiner Reise nach Russland und Sibirien aufgebrochen, dem lang ersehnten Äquivalent zur Expedition in die Tropen Amerikas (1799–1804), die ihn weltberühmt gemacht hat. Mehrere Tausend Werst hat er bereits zurückgelegt und vor nicht ganz einer Woche die mit der russischen Regierung abgestimmte Reiseroute eigenmächtig abgeändert, um bis ins Altaigebirge und an die chinesische Grenze vorzustoßen. Doch nun erhält er, mitten im sibirischen Tiefland, die „üble Nachricht“ vom Ausbruch der Sibirischen Pest. „Incertitude des plans“, vermerkt Humboldt in seinem Tagebuch. Wie reagiert er auf die Situation, in der er seine Reisepläne und Forschungsvorhaben ebenso in Gefahr sehen muss wie Leib und Leben?

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Terminänderung: Ausstellung „Berliner Salon. Humboldt, Schinkel und Familie Knoblauch“, Berlin

In der überarbeiteten Dauerausstellung „Berliner Leben im Biedermeier. Alltag und Wohnen (1815–1848)“ im Museum Knoblauchhaus machen neun Raum-Interieurs am Beispiel der Unternehmerfamilie Knoblauch die Lebenswelt des Berliner Bürgertums in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebbar. Den Brüdern Wilhelm und Alexander von Humboldt sowie dem Architekten Karl Friedrich Schinkel sind nun erstmals eigene Ausstellungsbereiche gewidmet.

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Deutschlandfunk-„Kalenderblatt“: Vor 175 Jahren erschien der erste Band des „Kosmos“

Vor 175 Jahren erschien der erste Band von Humboldts „Kosmos“. Peter B. Schumann erinnert im „Kalenderblatt“ des Deutschlandfunks an die Publikation von Humboldts Universalstück der Wissenschaftsliteratur.

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Bauforscher der Uni Bamberg dokumentieren die Alexander-von-Humboldt-Berghütte in Ecuador

Ganz buchstäblich ein Höhepunkt von Alexander von Humboldts Forschungsreise nach Süd- und Mittelamerika (1799–1804) war die Erforschung der sogenannten „Straße der Vulkane“ in Ecuador. Auf rund 4000 Höhenmetern, in einer Berghütte am Fuße des Antisana , schlug Humboldt sein Basislager für einen Besteigungsversuch des über 5.700 m hohen Vulkans auf. Die Hütte, die Bundespräsident Steinmeier am 15. Februar 2019 zum Abschluss seiner Lateinamerika-Reise anlässlich der Eröffnung der Alexander-von-Humboldt-Saison besucht hatte, gehört zu den wenigen authentischen historischen Artefakten, die Humboldts Anwesenheit auf dem Kontinent bezeugen.

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