Forschungsreise

Briefedition und -korrespondenzedition humboldtHUMBOLDT ZUM EINSTIEGTagebücher

Neue Tagebücher, neue Briefe, neue Funktionen: Version 12 der edition humboldt digital ist online

Die zwölfte Version der edition humboldt digital ist seit Juni 2026 online, wie stets kostenfrei und offen lizenziert (CC BY-SA 4.0). Version 12 präsentiert neue Dokumente (Reisetagebücher, Briefwechsel) und Forschungsbeiträge. Darüber hinaus bietet sie viele optimierte Funktionen: Die Datumsangaben in den edierten Texten wurden mit den entsprechenden Einträgen der Alexander-von-Humboldt-Chronologie verlinkt. Diese sind nun dank maschineller Übersetzung (DeepL) endlich auch auf Englisch verfügbar. Neu ist ferner eine Portrait-Galerie der 100 am häufigsten verlinkten Personen. Erstmals werden zudem Visualisierungen von Humboldts Reiserouten geboten, zunächst von der Reise nach Russland, Sibirien und Zentralasien 1829 und der Reise nach und durch England 1790. Die Suchfunktion umfasst in der neuen Version jetzt (optional) auch die Metadaten. Bei den Normdaten wurde von VIAF auf GND/Wikidata umgestellt. Ferner wurde die API zum Datenexport auf GitHub/Zenodo optimiert.

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HiN

HiN XXIV, 47 (2023): Eberhard Knobloch zum 80. Geburtstag

Anfang November ist eine neue, besondere Ausgabe der HiN erschienen. Die Eberhard Knobloch anlässlich seines 80. Geburtstags gewidmete HiN XXIV, 47 (2023) enthält Artikel von Ottmar Ette, Tobias Kraft, Ulrich Päßler, Carmen Götz, Ingo Schwarz und Eberhard Knobloch.

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AusstellungskatalogeHiN

HiN XXII, 42 (2021): Themenheft und Katalog zur Ausstellung „Christian Gottfried Ehrenberg: Lebensbilder eines Naturforschers“

Anlässlich der Ausstellung „Lebensbilder: Christian Gottfried Ehrenberg. Zeichnungen“ widmet HiN – Alexander von Humboldt im Netz dem Berliner Mediziner, Zoologen, Botaniker und Forschungsreisenden ein Katalog- und Themenheft.
Ehrenberg (1795–1876) gehört zu den zentralen Figuren der preußischen und globalen Wissenschaftsgeschichte des 19. Jahrhunderts. Mit Humboldt stand er über vier Jahrzehnte in einem engen wissenschaftlichen und freundschaftlichen Austausch, der in einer mehr als 320 Briefe umfassenden Korrespondenz dokumentiert ist. 1829 begleitete er Humboldt auf der russisch-sibirischen Reise, die sie zu den Hüttenwerken sowie Gold- und Platinlagern des Urals und Westsibiriens bis an die Grenzen Chinas führte.
Das mit zahlreichen Abbildungen versehene Themenheft HiN XXII, 42 stellt die vielfältigen Forschungen sowie das zeichnerische Werk von Humboldts „sibirischem Reisecumpan“ vor. Es enthält ein Geleitwort von Christoph Markschies und Artikel folgender Autorinnen und Autoren: Ulrich Päßler, Mathias Grote, Anne Greenwood MacKinney, Wolf-Henning Kusber und Regine Jahn, Ferdinand Damaschun, Katrin Böhme (alle deutsch).

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KalenderNeues aus der ForschungZeitgenossen

29.11.2016, Vortrag: „Gefördert und frühvollendet. Franz Julius Ferdinand Meyen zwischen Poesie und ‚Totem Zoo'“, Berlin

Gefördert und frühvollendet Franz Julius Ferdinand Meyen zwischen Poesie und „Totem Zoo“ Ein Vortrag von Petra Werner im Rahmen der

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Amerika-ReiseFaksimile und DigitalisateKalenderTagebücher

4.12.-6.12.2014, Festakt, Tagung und Ausstellung: „Aufbruch in neue Welten“, Berlin

Alexander von Humboldts Amerikanische Reisetagebücher und sein Nachlass Programm Donnerstag, 4. Dezember 2014 Öffentlicher Projektstart des BMBF-Verbundprojekts der Universität Potsdam

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