„Humboldt ist ein Denker für das 21. Jahrhundert“ – ein Gespräch mit O. Ette

Quelle: goethe.de
Ottmar Ette (Quelle: Universität Potsdam)

Goethe.de – die Online-Plattform des Goethe-Instituts – sprach mit Ottmar Ette (Institut für Romanistik, Universität Potsdam), einem der renommiertesten Humboldt-Forscher, über dessen Aktualität.

Das Faszinierende an Alexander von Humboldt besteht für mich vor allem darin, dass sein Denken in ständiger Bewegung war. Er verachtete feste Denksysteme. Das ist ebenso beeindruckend wie die Tatsache, dass er an die Produktivität des Scheiterns glaubte: daran, dass die Fehler im System wichtigen Einsichten zum Durchbruch verhelfen können. >> weiterlesen

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Das Gespräch führte Eva-Maria Levermann. Sie arbeitet als freie Wissenschaftsjournalistin, Redakteurin, Rezensentin und Koordinatorin eines Verlags in Bonn.

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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