Bloß keine Tiziane! Poker um den Posten des Generaldirektors der Kunstmuseen

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br />               ISSN: 1617-5239

Autor: Michael Anisch

erschienen in HiN XII, 22 (2011)

Preußen im August 1837: Mit dem Tod des Grafen Brühl wird die Stelle des Direktors der königlichen Museen frei. Die Neubesetzung des Postens wird zum Gegenstand intensiver Verhandlungen, in die sich auch Alexander von Humboldt einschaltet. Diesen Verhandlungen ist der Artikel Michael Anischs gewidmet, der in der Rubrik „Von Humboldts Hand“ erschienen ist, weil er gleichzeitig einen Brief Humboldts an Kulturminister Altenstein vorstellt.

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Inhalt:

  • Einleitung
  • Humboldt an von Altenstein
  • Literaturverzeichnis

 

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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