29.10.-30.10.2010, Workshop: „Humboldts Grenzerfahrungen. Landwirtschaft, Interkulturelle Wissenschaft, Chimborazo“, Berlin

„Humboldts Grenzerfahrungen. Landwirtschaft, Interkulturelle Wissenschaft, Chimborazo.“ Ein Workshop

Vom 8. August bis 1. September 2010 unternehmen 11 Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Humboldt-Universität unter dem Titel „Humboldts Grenzerfahrungen“ eine Exkursion nach Ecuador. Dort sollen nicht nur Kontakte zum Goethe-Institut und zur Universität in Quito gepflegt, sondern auch eine Besteigung der höchsten Berge Ecuadors – des Cotopaxis und des Chimborazos – versucht werden.

Studierende und Dozenten der Humboldt-Universität zu Berlin sind auf den Spuren Alexander von Humboldts in Ecuador

Alexander von Humboldt unternahm seinen Versuch, den Chimborazo zu besteigen, 1802 auf seiner Amerika-Reise (1799-1804), musste aber auf 5.600 Meter Höhe aufgeben.

In einem Workshop am 29. und 30. Oktober werden die Teilnehmenden der Exkusion über diese und ihre Projekte berichten.

Vorläufiges Programm:

Freitag, 29.10.

12.00 Uhr Begrüßung: S.E. Herr Horacio Hernán Sevilla Borja, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Ecuador

12.15 Uhr Eröffnung: Peter Hegemann: Von der Idee bis zur Umsetzung der Expedition

12.30 Uhr Georg Dufner: Rezeption Humboldts im Kontext von Unabhängigkeit und Nationsbildung. Politische Geschichte

13.00 Uhr Helmut Pfeiffer: Die Besteigung des Chimborazo

13.30 Uhr Gesine Hennings: Humboldt in der Reiseliteratur

14.00 Uhr Kaffee-Pause

15.00 Uhr Katja Stehfest: Mikroskopisches leben im Wassertropfen

15.30 Uhr Eglof Ritter: Ansichten der natur. Ökosysteme im Wandel

16.00 Uhr Matti Cartsburg: Der Gletscherrückgang am Chimborazo und Konsequenzen für die Wasserversorgung

16.30 Uhr Pause

17.00 Uhr Andreas Möglich: Kristallmessungen

17.30 Uhr Jonathan Ludwig: Der Chimborazo in Messgrößen zu Humboldts Zeiten und Heute

18.00 Uhr Christoph Tavan: Der Verlauf der Exkursion

(Multimedia) – Ende offen

Samstag, 30.10.

10.00 Uhr Ludwig Ellenberg: Zur Vegetation Südamerikas

10.30 Uhr Heide Hoffman: Weiterentwicklung traditioneller Landnutzungsmethoden in Ecuador

11.00 Uhr Daniela Selesi: Traditionelle Methoden des Kakaoanbaus in Ecuador

11.30 Uhr Gerhard Wörner: Vulkanentstehung in Südamerika und die Auseinandersetzung mit Goethe/Humboldt

12.00 Uhr Kaffee-Pause

12.30 Uhr Ferdinand Damaschun: Zur Jubiläums-Sonderausstellung im Naturkundemuseum

13.00 Uhr Klaus Angerer: Das Sammeln biologischer Materialien zu Alexander von Humboldts Zeiten und Heute

13.30 Uhr Falk Blask: Humboldts Berlin: „Eine moralische Wüste und blühenden Kartoffelacker“

14.00 Fazit und Ende

Exkursionsblog „Humboldts Grenzerfahrungen“

Informationen zum Workshop


HierVorläufiges Programm:

Freitag, 29.10.

12.00 Uhr Begrüßung: S.E. Herr Horacio Hernán Sevilla Borja, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Ecuador

12.15 Uhr Eröffnung: Peter Hegemann: Von der Idee bis zur Umsetzung der Expedition

Block A

12.30 Uhr Georg Dufner: Rezeption Humboldts im Kontext von Unabhängigkeit und Nationsbildung. Politische Geschichte

13.00 Uhr Helmut Pfeiffer: Die Besteigung des Chimborazo

13.30 Uhr Gesine Hennings: Humboldt in der Reiseliteratur

14.00 Uhr Kaffee-Pause

Block B

15.00 Uhr Katja Stehfest: Mikroskopisches leben im Wassertropfen

15.30 Uhr Eglof Ritter: Ansichten der natur. Ökosysteme im Wandel

16.00 Uhr Matti Cartsburg: Der Gletscherrückgang am Chimborazo und Konsequenzen für die Wasserversorgung

16.30 Uhr Pause

17.00 Uhr Andreas Möglich: Kristallmessungen

17.30 Uhr Jonathan Ludwig: Der Chimborazo in Messgrößen zu Humboldts Zeiten und Heute

18.00 Uhr Christoph Tavan: Der Verlauf der Exkursion

(Multimedia) – Ende offen

Samstag, 30.10.

Block C

10.00 Uhr Ludwig Ellenberg: Zur Vegetation Südamerikas

10.30 Uhr Heide Hoffman: Weiterentwicklung traditioneller Landnutzungsmethoden in Ecuador

11.00 Uhr Daniela Selesi: Traditionelle Methoden des Kakaoanbaus in Ecuador

11.30 Uhr Gerhard Wörner: Vulkanentstehung in Südamerika und die Auseinandersetzung mit Goethe/Humboldt

12.00 Uhr Kaffee-Pause

Block D

12.30 Uhr Ferdinand Damaschun: Zur Jubiläums-Sonderausstellung im Naturkundemuseum

13.00 Uhr Klaus Angerer: Das Sammeln biologischer Materialien zu Alexander von Humboldts Zeiten und Heute

13.30 Uhr Falk Blask: Humboldts Berlin: „Eine moralische Wüste und blühenden Kartoffelacker“

14.00 Fazit und Ende

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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