10.02.2011, StreitOrt, Inszenierungen von Welt, Berlin

Die Stiftung Zukunft Berlin lädt ein.

Zur Fortsetzung der Reihe Diskussionsreihe StreitOrt „Erwartungen an das Humboldt-Forum“ diskutieren am Donnerstag, den 10. Februar,  Prof. Uwe R. Brückner (Leiter und Kreativdirektor Atelier Brückner, Architekt, Szenograph), Prof. Dr. Ottmar Ette (Universität Potsdam, Institut für Romanistik), Prof. Dr. Klaus Brake (AG Humboldt-Forum der Stiftung Zukunft Berlin; TU Berlin – Center for Metropolitan Studies) und Herbert Wiesner (AG Humboldt-Forum der Stiftung Zukunft Berlin; Generalsekretär P.E.N.-Zentrum Deutschland) die Frage „Wie das Humboldt-Forum weit mehr als ein Museum werden kann“.

Das Humboldt-Forum soll ein Ort des Austausches über die Zukunftsthemen unserer enger zusammenrückenden Welt werden. Die Herausforderungen können im „Gespräch“ mit den kulturellen Zeugnissen früherer Zeiten geschärft werden. Die Besonderheit des Humboldt-Forums muss aber ausmachen, dass diese in ihrer heutigen Aktualität auf die Agenda kommen. Das Humboldt-Forum ist daher weit mehr als ein – noch so aufgeklärtes – Museum. Für die dafür zu wünschenden Dialoge sind angemessene Arbeits- und Präsentationsformen erst noch zu entwickeln. Was dafür von Alexander von Humboldt und aus szenographischer Praxis gelernt werden kann, soll an diesem Abend ausgelotet werden: „Wie sind Inszenierungen von Welt heute imaginierbar und realisierbar?“ (Quelle: Stiftung Zukunft Berlin)

Termin und Ort

Donnerstag, 10. Februar 2011, 19:30 Uhr
Stiftung Zukunft Berlin (im Ausstellungsraum der Botschaft des Großherzogtums Luxemburg), Klingelhöferstraße 7, 10785 Berlin

Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Voranmeldung nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen hier.

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.