18.09.2014, Vortrag und Diskussion: „Alexander von Humboldt, Lateinamerika und die Erde“, Berlin

Abendvortrag von Hans-Otto Dill

Aus der Ankündigung des Lateinamerika-Forums Berlin:

Viele versuchten den großen Forscher für ihre Zwecke zu vereinnahmen. Wer war von Humboldt wirklich? Wo lagen seine Stärken? Hatte er auch Schwächen? Was verdanken ihm die Wissenschaften besonders?

Von Humboldt befasste sich intensiv mit der Natur. War er deshalb ein „Naturdeterminist“, der gesellschaftliche Phänomene aus Oberflächenformen und Klima abzuleiten suchte, wie dies bestimmte Strömungen innerhalb der Geographie bis weit ins 20. Jahrhundert taten?

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Hans-Otto Dill (Romanist und Professor für lateinamerikanische Literatur), wird auf diese Fragen zu seinen neueren Forschungen in einem Vortrag mit anschließender Diskussion eingehen. Erst kürzlich veröffentliche der Berliner Professor emeritus eine Monographie zu Alexander von Humboldt im Peter Lang Verlag.

Logo des Lateinamerika-Forums / Foro de las Américas Berlín e.V.
Logo des Lateinamerika-Forums / Foro de las Américas Berlín e.V.

Termin und Ort:

18.09.2014, 19:00 Uhr
Lateinamerika-Forum Berlin/Foro de las Américas Berlin e.V.
Bismarckstr. 101, 5. Etage, Eingang Weimarer Str., D-10625 Berlin

Den Flyer als PDF gibt es hier

Mehr Infos hier auf den Seiten des LAF

 

Julia Bayerl

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekt “Alexander von Humboldts Amerikanische Reisetagebücher” der Universität Potsdam und der Staatsbibliothek zu Berlin-PK. Teilprojekt: “Genealogie, Chronologie, Epistemologie” (Leitung: Prof. Dr. Ottmar Ette). ++ Studium der Romanistik und Kunstgeschichte an der Universität Regensburg, der Universdad de Buenos Aires und der Universidad de Santiago de Compostela. ++ Seit 2014 Promotion zu Alexander von Humboldts Zeichnungen und Bild-Text Beziehungen in den Amerikanischen Reisetagebüchern.

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