Humboldt, die Humboldtsche Wissenschaft: Relevanz im Netzzeitalter

Humboldt, die Humboldtsche Wissenschaft und ihre Relevanz im Netzzeitalter

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br /> ISSN: 1617-5239
HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien ISSN: 1617-5239

Autor: Ottmar Ette

erschienen in: HiN VII, 12 (2006)

Inhalt:

  1. Über die Entwicklung einer Wissenschaft von der Welt
  2. Humboldts Wissenschaftskonzeption
  3. Humboldt: Pionier des Netzzeitalters

Ottmar Ette (Potsdam) diskutiert in seinem Beitrag Alexander von Humboldts geduldige Arbeit an der Ausformulierung und Gestaltung einer Wissenschaft von der Welt, an der Vision von jenem Kosmos, dem er während der letzten Jahrzehnte seines Lebens seinen bis heute faszinierenden Entwurf einer physischen Weltbeschreibung widmete. Wissenschaft von der Welt ist bei Humboldt verbunden mit dem Anspruch, die Welt in ihren komplexen Zusammenhängen neu zu denken: transdisziplinär, interkulturell, kosmopolitisch. So verstanden ist Humboldt keineswegs der „letzte Universalgelehrte“, sondern vielmehr Pionier und Vertreter einer neuen Wissenschaftskonzeption, deren Potentiale bis heute noch nicht ausgeschöpft sind.

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Hannah Lisa Linsmaier

Hannah Lisa Linsmaier +++ Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam +++ Studentin des Masterstudiengangs Angewandte Romanische Literaturwissenschaft (Italienisch und Französisch) an der Universität Potsdam. Bachelor in Italienstudien an der Freien Universität Berlin.

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