Vielschichtigkeit und Komplexität im Reisewerk Alexander von Humboldts

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br /> ISSN: 1617-5239
HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien ISSN: 1617-5239

Autor: Ulrike Leitner

erschienen in: HiN VI, 10 (2005)

Inhalt

Ausgehend von O. Ettes Analyse des Begriffs “Humboltian writing‘ wird unter Betonung des bibliographischen Hintergrunds die vernetzte Struktur des amerikanischen Reisewerks Alexander von Humboldts dargestellt. Die Komplexität seines Schreibens zeigt sich in mehreren Dimensionen. Diese Struktur wird bei einer rein linearen Lesart (die ein normales Buch nur zuläßt) nicht vollständig wahrgenommen, so daß eine digitale Bibliothek ein adäquates Medium für die Darstellung des Humboldtschen Schreibstils und gleichzeitig der für ihn typischen Organisation des Wissens sein könnte.  Im Artikel von Ulrike Leitner soll auf der Grundlage des Etteschen Konzepts und bibliographischer Recherchen die Vielschichtigkeit und Komplexität im Humboldtschen Reisewerk an Beispielen dargestellt werden.

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Hannah Lisa Linsmaier

Hannah Lisa Linsmaier +++ Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam +++ Studentin des Masterstudiengangs Angewandte Romanische Literaturwissenschaft (Italienisch und Französisch) an der Universität Potsdam. Bachelor in Italienstudien an der Freien Universität Berlin.

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