24.09.2010-09.01.2011, Ausstellung: „Weltwissen. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin“, Berlin

Drohne. © HU Berlin: Institut für Biologie, Zoologische Lehrsammlung, Kamenz

WeltWissen. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin

Als Höhepunkt des Berliner Wissenschaftsjahres 2010 ist vom 24. September 2010 bis 9. Januar 2011 die Ausstellung „WeltWissen. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin“ im Martin-Gropius-Bau zu sehen. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Wissenschaftsinstitutionen, die alle 2010 einen runden Geburtstag feiern: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin und Max-Planck-Gesellschaft, als Partner sind außerdem die Freie Universität Berlin, die Technische Universität Berlin und Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz beteiligt.

In der Pressemitteilung heißt es:

Berlin präsentiert sich mit der Ausstellung, der ersten Gesamtberliner Wissenschaftsausstellungseit seit der Wiedervereinigung, als innovative, weltoffene und ihrer wechselhaften Geschichte bewusste Wissenschaftsmetropole. […]

Die Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2010 stellt die Berliner Wissenschaften in Bezug zur Welt: Denn erst im dynamischen Wechselspiel von lokaler Prägung und weltweiter Vernetzung wird in Berlin seit 300 Jahren Wissen über die Welt hervorgebracht, das dann wieder in die Welt geht. „Wissenschaft ist immer geprägt durch die jeweilige Zeit, durch die gesellschaftlichen Umstände, aber zugleich ist Wissenschaft auch ihrerseits ein Impulsgeber, der auf unvorhersehbare Weise Entwicklungen anstößt“, erklärt Jochen Hennig, Leiter der Jubiläumsausstellung. „Anhand konkreter und höchst lebendiger Geschichten und Biografien von Objekten, Forschenden und Institutionen wollen wir spannende Einblicke geben in den wissenschaftlichen Betrieb. Wir wollen zeigen, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Berlin arbeiten, wie sie sich international vernetzen, die Grenzen ihrer Fächer sprengen und Berlin zu einer Wissenschaftsmetropole entwickelt haben. Denn dies ist seit jeher das Besondere an der Berliner Wissenschaft: die Vielzahl der wissenschaftlichen Institutionen, der Forschungseinrichtungen und Museen, die Forschende aus aller Welt anziehen.“ […]

>> vollständige Pressemitteilung zur Ausstellung als PDF-Datei

© by Jan Sobottka/ Kulturprojekte Berlin.

Der Tagesspiegel vom 13.2. schreibt „Berlin feiert fünf runde Geburtstage“ (Sabrina Wendling):

Höhepunkt des gesamten Berliner Wissenschaftsjahres 2010 ist die Ausstellung „Weltwissen“ im Martin-Gropius-Bau, an der die Freie Universität als Partnerin beteiligt ist. Gezeigt wird vom 24. September an die Geschichte Berlins als Wissenschaftsmetropole mit ihren wissenschaftlichen Institutionen und berühmten Forschern wie Albert Einstein oder Jacob und Wilhelm Grimm.

Weitere Informationen zur Ausstellung und vor allem auch über das Berliner Wissenschaftsjahr auch auf museumsportal-berlin.de, auf den Seiten von Berlin Sciences – Das Portal der Wissenschaftsmetropole oder unter Campus.leben – Das Online-Magazin der Freien Universität.

Hier gibt es eine Übersicht über weitere Veranstaltungen anlässlich des Berliner Wissenschaftsjahres 2010.

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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