Briefwechsel Goethe – Alexander von Humboldt

Goethe (Quelle: Wikimedia)
Goethe (Quelle: Wikimedia)

Neben den von Humboldt-Brüdern war auch Johann Wolfgang von Goethe Mitglied der Berliner Wissenschaftsakademie. Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften widmet dem großen Dichter zahlreiche umfangreiche Projekte und Veranstaltungen, um die Erinnerung an ihn zu fördern und wachzuhalten.

Auf den Seiten der digitalen Bibliothek sind zu dem Thema Goethe und die Akademie der Wissenschaften viele interessante Zeugnisse und Schriften verfügbar. Unter diesen auch zahlreiche Briefe aus Korrespondenz zwischen Goethe und den Brüdern von Humboldt.

Goethe und Alexander von Humboldt traten über die Vermittlung Wilhelms in einen engeren Kontakt, der sowohl persönlich als auch (natur)wissenschaftlich motiviert und für beide Seiten sehr befruchtend war. Mehr über das Verhältnis Goethe – A. v. Humboldt und deren Korrespondenz lesen Sie hier.

Hier ein Ausschnitt aus einem Brief von Goethe an Alexander von Humboldt vom 18. Juni 1795:

„Ein Übel, das ich mir wahrscheinlich durch Verkältung zugezogen habe, und das mich seit einiger Zeit an meinen Kinnladen plagt, konnte mich nur über Ihr Außenbleiben trösten, denn wenn Sie wirklich gekommen wären, und ich hätte die Reise nach Ilmenau nicht mit Ihnen machen können, so würde ich äußerst verdrießlich geworden sein. Für die überschickten Schriften danke ich aufs beste. Ich habe sie gleich gelesen, studirt und mir manches daraus zugeeignet, wie Sie in der Folge bemerken werden. …“

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Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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