„Nachtaffe“. Helmholtz-Zentrum, Katalog der wissenschaftl. Sammlungen

Zeichnungen und Autographen von Alexander von Humboldt

Quelle: HU Berlin, Helmholtz-Zentrum
Quelle: HU Berlin, Helmholtz-Zentrum

Seit 1999 wurden am Hermann von Helmholtz-Zentrum in Zusammenarbeit mit Kustoden und der Technischen Abteilung Sammlungsbestände der Humboldt-Universität und der Charité systematisch erfasst, indexiert und digitalisiert. Ungefähr 13.000 Objekte aus über 200 Jahren Sammlungsgeschichte sind im Internet mit ausreichend großen Bildansichten und wichtigen Informationen für die freie Recherche präsent. Unter dem Stichwort „Alexander von Humboldt“ sind zahlreiche Zeichnungen aus seinem Reisewerk als Digitalisate zu finden. (Quelle: Helmholtz-Zentrum, HU Berlin)

„Al. v. Humboldt et A. Bonplant: Recueil d’observation de zoologie et d’anatomie comparée, faites dans l’océan atlantique, dans l’intérieur du nouveau continent et dans la mer du sud pendant les années 1799, 1800, 1801, 1802 et 1803, Premier Volume, Paris 1811, Pl. XXVIII: Simia trivirgata = Aotus trivirgatus (Douroucouli; Nachtaffe) in zwei Ansichten. Humboldt hat die Nachtaffen am Orinoco beobachtet und nach der Natur gezeichnet. Nach dieser Vorlage fertigte Huet fils, vermutl. Nicola Huet (1770-1827), die Darstellung des Affen, die dann in der von (Louis) Bouquet gestochenen Version publiziert wurde.“ >> weiterlesen

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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