Alexander von Humboldt und Carlos Montúfar als Reisegefährten: ein Vergleich ihrer Tagebücher zum Chimborazo-Aufstieg

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br />             ISSN: 1617-5239

Autor: Reinhard Andress

erschienen in HiN XII, 22 (2011)

Als Alexander von Humboldt im Juni 1802 von Quito aus zum Rest seiner lateinamerikanischen Forschungsreise aufbrach, begleitete ihn, abgesehen von Aimé Bonpland, Carlos Montúfar bis nach Europa zurück u.a. auch auf beim Versuch, den Chimborazo zu ersteigen. Bis kurz vor der Stadt Cajamarca im heutigen Peru schrieb Montúfar ein relativ unbekanntes Tagebuch zur Reise. Nach einem kurzen Ausflug in das Leben von Humboldts Begleiter steht im Zentrum der weiteren Ausführungen die Frage, ob sein Tagebuch ein anderes Licht auf Humboldt und speziell auf den Aufstiegsversuch wirft. Das läuft auf einen Vergleich der Tagebücher der beiden Reisegefährten hinaus, die im Zentrum des Artikels von Reinhard Andress´ stehen, und auf den Versuch, die scheinbaren Widersprüche aufzulösen.

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Inhalt:

  • Aufsatz
  • Literaturverzeichnis

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

Ein Gedanke zu „Alexander von Humboldt und Carlos Montúfar als Reisegefährten: ein Vergleich ihrer Tagebücher zum Chimborazo-Aufstieg

  • September 22, 2011 um 04:26
    Permalink

    Hallo, vielen Dank für den tollen Beitrag, er ist wirklich lesenswert. Wer schon immer Interesse daran gehabt hat sich über Alexander von Humboldt zu informieren und mehr über seine Tagebücher und sein persönliches Interesse mit eben diesen herausfinden möchte, dem kann ich diesen Bericht nur wärmstens ans Herz legen….

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