„etwas hervorzubringen, was meines Königs und meines Vaterlandes werth sein kann“ – Briefe von Alexander von Humboldt an Friedrich Wilhelm III., 1805

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HiN XVI, 31 (2015)

Autor: Ingo Schwarz

erschienen in HiN XVI, 31 (2015)

DOI: http://dx.doi.org/10.18443/218

In seinem Brief vom 4. September 1804 hatte Alexander von Humboldt den preußischen König Friedrich Wilhelm III. um die Erlaubnis gebeten, den Winter in Italien verleben zu dürfen und erst 1805 in die preußische Hauptstadt zurückzukehren. Mit seinem glücklicherweise überlieferten Antwortschreiben erteilte der König die erbetene Erlaubnis. Ingo Schwarz stellt in seinem Artikel drei Briefe vor, die Alexander von Humboldt im Jahr 1805 an Friedrich Wilhelm III. schrieb.
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Julia Bayerl

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekt “Alexander von Humboldts Amerikanische Reisetagebücher” der Universität Potsdam und der Staatsbibliothek zu Berlin-PK. Teilprojekt: “Genealogie, Chronologie, Epistemologie” (Leitung: Prof. Dr. Ottmar Ette). ++ Studium der Romanistik und Kunstgeschichte an der Universität Regensburg, der Universdad de Buenos Aires und der Universidad de Santiago de Compostela. ++ Seit 2014 Promotion zu Alexander von Humboldts Zeichnungen und Bild-Text Beziehungen in den Amerikanischen Reisetagebüchern.

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