Tod in den Anden: Ein Brief Francis Halls an Humboldt 1831 und seine historischen und politischen Hintergründe

 

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br />              ISSN: 1617-5239Autor: Thomas Schmuck

erschienen in HiN XIV, 27 (2013)

Der Forschungsreisende Francis Hall kam als Soldat nach Südamerika und betätigte sich hier auch als Pflanzensammler, Reiseschriftsteller und Bergsteiger. Er war Freund und Briefpartner Jeremy Benthams und versuchte gemeinsam mit Jean-Baptiste Boussingault den Chimborazo zu besteigen. Der liberale Journalist wurde 1833 in bürgerkriegsähnlichen Unruhen in Ecuador ermordet.

Der einzige Brief Halls an Humboldt, in dem er diesen für die Naturerschließung des Landes zu gewinnen versucht, eine Sammlung andiner Pflanzen übersendet und seine Einschätzung zur politischen Lage und Zukunft Südamerikas kundtut, wird hier veröffentlicht und kommentiert.

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Inhalt:

  • Einleitung
  • Hall als „lover of science and liberty“
  • Arbeit und Tod eines „kenntnißvollen Obristen“
  • Der Brief
  • Literaturverzeichnis
  • Zitierweise

 

 


Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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