Alexander von Humboldts Weltbegriffe und die transarealen Studien

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br /> ISSN: 1617-5239
HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien ISSN: 1617-5239

Autor: Ottmar Ette

erschienen in: HiN VII, 13 (2006)

Inhalt:

  1. Weltbegriffe
  2. Weltwissenschaft
  3. Weltfragmente
  4. Transareale Studien

Alexander von Humboldts Weltbegriffe schreiben sich ein in die Reflektionstradition. Über die zweite Phase beschleunigter Globalisierung, die sich über die gesamte zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts erstreckte. Die polyseme Struktur von Begriffen wie Weltbewusstsein ist Teil einer Wissenschaftsvision und -praxis, die am besten beschrieben werden kann als transdisziplinär, interkulturell, demokratisch popularisierend, kosmopolitisch, fraktal und transregional. Alexander von Humboldts neuer Diskurs über die  Neue Welt lässt sich verstehen als ein wegweisendes Beispiel für TransArea Studies durch die Betonung regionenspezifischer Merkmale anhand der Entwicklung ihrer jeweils spezifischen Beziehungen und Dynamiken innerhalb eines weltweiten Netzwerkes von Informationen,  Abhängigkeiten,  Austauschprozessen und Korrespondenzen.

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Hannah Lisa Linsmaier

Hannah Lisa Linsmaier +++ Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam +++ Studentin des Masterstudiengangs Angewandte Romanische Literaturwissenschaft (Italienisch und Französisch) an der Universität Potsdam. Bachelor in Italienstudien an der Freien Universität Berlin.

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