Das literarische Testament Alexander von Humboldts 1799

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br />              ISSN: 1617-5239

Autor: Hanno Beck

erschienen in HiN XIV, 27 (2013)

Hanno Becks Artikel „Das literarische Testament Alexander von Humboldts 1799“ erscheint in der Rubrik „neu gelesen“:

Die wissenschaftliche Arbeit des jungen Alexander von Humboldt hatte eine raumwissenschaftliche Tendenz. Sie offenbarte sich auch, als er erstmals eine geognostisch-geographische Zielsetzung als das Hauptthema seiner Bemühungen bezeichnete.

Nach dem Studium in Freiberg (Juni 1791 – März 1792) durchdachte Humboldt sein erstes umfassendes wissenschaftliches Forschungsprogramm, das dann noch vor dem Antritt seiner amerikanischen Reise 1799 von der Idee des Kosmos überwölbt, aber keineswegs verdrängt werden konnte: Er wollte in einem geognostisch-geographischen Werk die Harmonie der Natur durch den Nachweis gültiger Gesetze des Streichens und Fallens enthüllen. […]

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Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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