Nomos und physis. Alexander von Humboldt und die Tradition antiker Denkweisen und Vorstellungen

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br />         ISSN: 1617-5239

Autor: Eberhard Knobloch

erschienen in HiN XI, 21 (2010)

Ohne die Fürsorge eines makedonischen Vaters für die Erziehung seines Sohnes Septimius wäre es sehr viel schwieriger, etwas über die pythagoreischen Wurzeln des Denkens Alexander von Humboldts zu sagen: zehn der dreiundzwanzig Fragmente, die Hermann Diels in seine Ausgabe der Fragmente der Vorsokratiker für den Pythagoreer Philolaos aufgenommen hat, stammen aus der Anthologie des spätantiken Johannes Stobaios aus dem makedonischen Stoboi für dessen Sohn (Diels 1912, Nr. 32). In diesem Beitrag soll vier Fragen nachgegangen werden: 1. Humboldt und Philolaos aus Kroton (‚die Pythagoreer’), 2.Aristoteles vs. Philolaos: Haben oder Sein, 3. Humboldts Wissenschaftstheorie als Transformation des Pythagoreismus, 4. Humboldts Wissenschaftspraxis.  >> Beitrag lesen

Inhalt:

  • Einleitung
  • Humboldt und Philolaos aus Kroton (‚die Pythagoreer’)
  • Aristoteles vs. Philolaos: Haben oder Sein?
  • Humboldts Wissenschaftstheorie als Transformation des Pythagoreismus
  • Humboldts Wissenschaftspraxis
  • Epilog
  • Bibliographie

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

Ein Gedanke zu „Nomos und physis. Alexander von Humboldt und die Tradition antiker Denkweisen und Vorstellungen

  • März 27, 2014 um 23:07
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    Sehr umfangreich und echt interessant.
    Vorallem Humboldts Wissenschaftstheorie als Transformation des Pythagoreismus fand ich, war ein sehr spannender Absatz.

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