Alexander von Humboldts Neigung zur Moquerie

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br /> ISSN: 1617-5239
HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien ISSN: 1617-5239

Autor: Kurt-R. Biermann und Ingo Schwarz

erschienen in: HiN II, 2 (2001)

Inhalt:

  1. Mokante Bemerkungen
  2. Spitznamen und Anspielungen
  3. Das Preußische Kultusministerium
  4. Andere Institutionen
  5. Zielscheibe Berlin
  6. Späße über Ärzte
  7. Pikanterien
  8. Caveat legens!
  9. Quellen und Literatur

Dass sich Alexander von Humboldt gern über Zeitgenossen lustig machte, war in seinem Freundes- und Bekanntenkreis wohlbekannt. Man scheute sich daher beispielsweise, vor ihm eine Geselligkeit zu verlassen, weil eine mokante Bemerkung über den Weggegangenen aus seinem Munde zu erwarten war. Kurt-R. Biermann und Ingo Schwarz wollen hier an einer Reihe von Beispielen den auch Leser unserer Tage noch erheiternden und von der Humboldt-Biographik eher stiefmütterlich behandelten Sinn für Schalkhaftigkeit beleuchten, um dadurch Neugierde auf die epistolarische Hinterlassenschaft Humboldts wecken zu helfen und ihm zugleich Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. >> zum Beitrag

Hannah Lisa Linsmaier

Hannah Lisa Linsmaier +++ Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam +++ Studentin des Masterstudiengangs Angewandte Romanische Literaturwissenschaft (Italienisch und Französisch) an der Universität Potsdam. Bachelor in Italienstudien an der Freien Universität Berlin.

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