Die Beziehungen Karl Ernst von Baers zu Berliner Zoologen während seines Wirkens in Königsberg (1818-1834)

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br />              ISSN: 1617-5239

Autor: Ilse Jahn

erschienen in HiN XIII, 24 (2012)

Ilse Jahns Aufsatz über Baers Beziehungen zu Berliner Zoologen 1818-1834, für dessen Wiederabdruckgenehmigung wir Herrn Erki Tammiksaar (Baer-Museum, Tartu) sehr herzlich danken, zeigt, wie sich Baer bei dem Versuch, die zoologische Forschung in Königsberg zu etablieren, auf Ratschläge, Specimina (überwiegend Vögel) und Literaturaustausch seiner Berliner Kollegen stützte. Baer ließ außerdem einen Studenten in Berlin zum Präparator ausbilden und suchte in Berlin auch nach einem Kupferstecher für seine embryologischen Tafeln. Baer war dabei der überwiegend nehmende Teil; zu geben hatte er, der im fernen Ostpreußen das Zoologische Museum praktisch neu begründen musste, vor allem helminthologische und vergleichend-anatomische Beobachtungen.
Mit einer Einleitung von Thomas Schmuck

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Inhalt:

  • Einleitung (Th. Schmuck)
  • Literatur (Th. Schmuck)
  • Aufsatz (I. Jahn)
  • Literatur (I. Jahn)

Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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