12.05.2020, Wiedereröffnung der Ausstellung: „Ein langdauernder Werth“. Humboldts Mineral- und Gesteinssammlungen im Museum für Naturkunde

Das Museum für Naturkunde Berlin öffnet ab dem 12. Mai 2020 (mit Einschränkungen) wieder für den Publikumsverkehr. Da Maßnahmen zur Einhaltung der Hygieneregeln und des Abstandsgebotes umgesetzt werden müssen, ist die Zahl der Besucher begrenzt und ein Besuch nur innerhalb eines vorab festgelegten Zeitfensters möglich. Die Ausstellung ist als Rundgang (one-way) erlebbar. Bitte informieren Sie sich auf der Website des Museums über den aktuellen Stand und die genauen Besuchsmodalitäten (Online-Tickets, Timeslots), insbesondere die Schutz- und Hygieneregelungen (Maskenpflicht usw.).

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Humboldt zum Sonderpreis: Vergünstigter Eintritt zu den Ausstellungen im DHM und MfN, Berlin

Bis 29. Februar 2020 gewähren das Deutsche Historische Museum und das Museum für Naturkunde Berlin für den Besuch ihrer aktuellen Humboldt-Sonderausstellungen einen Rabatt bei Vorlage einer aktuellen Eintrittskarte des jeweils anderen Museums.

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Minerale und Gesteine im Museum für Naturkunde Berlin (Wallstein Verlag 2019)

Humboldts Mineraliensammlungen bieten einen neuen Blick auf einen der größten deutschen Naturforscher. Der Naturforscher Alexander von Humboldt studierte von 1791 bis 1792 an der Bergakademie Freiberg. Seit dieser Zeit sammelte er Minerale und Gesteine, zunächst als Bergbeamter in Franken, später auf seinen Reisen nach Amerika, Italien und Russland. Vieles davon gab er in das Preußische Königliche Mineralienkabinett weiter, einem der Vorläufer des heutigen Museums für Naturkunde Berlin. Über 1.100 Minerale und Gesteine von Humboldt gelangten so in die Museumssammlung.
Die Museumsmitarbeiter Ferdinand Damaschun und Ralf Thomas Schmitt haben zusammen mit Cettina Rapisarda, Carsten Eckert und Renate Nöller diese Minerale und Gesteine erstmals umfassend bearbeitet. Entstanden ist so ein reich bebildertes Buch über Alexander von Humboldt als Sammler von Mineralen und Gesteinen, in dem die Autorinnen und Autoren aus ihrer jeweiligen Sichtweise die Geschichte seiner Objekte in allgemeinverständlicher Form erzählen.

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Humboldts Mineral- und Gesteinssammlungen im Museum für Naturkunde Berlin

Die Wurzeln der mineralogischen Sammlung im Museum für Naturkunde Berlin reichen bis zur Gründung der Berliner Bergakademie im Jahre 1770 zurück.Alexander von Humboldt, Minerale und Gesteine im Museum für Naturkunde BerlinIm Jahre 1805 kam die von Alexander von Humboldt geschenkte Sammlung von seiner Amerikareise hinzu. Insgesamt besitzt das Museum mehr als 500 Objekte, die sich direkt auf den Forscher zurückverfolgen lassen. Weitere über 600 Stücke stehen mit seiner Russlandreise in Verbindung. Eine Auswahl dieser Mineralstufen und Gesteine wird anlässlich seines 250. Geburtstages im Mineraliensaal verteilt präsentiert und besonders hervorgehoben. Parallel zur „Humboldt-Intervention“ erscheint im Wallstein Verlag eine reich bebilderte Publikation zu Humboldts mineralogischen Sammlungsstücken als Gesamtschau und Bilanz eines fast 70 Jahre währenden Sammlerlebens.

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Alexander von Humboldt und das Museum für Naturkunde Berlin

Eine abendliche Führung über das Leben und Wirken von Alexander von Humboldts und seine besondere Beziehung zum Museum für Naturkunde Berlin. Im Mineraliensaal werden einige der Schätze gezeigt, die Humboldt von seinen Reisen nach Südamerika und Russland mitbrachte. Darüber hinaus sind manche der Tiere zu sehen, die mit dem großen Naturforscher in Verbindung stehen.

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