Vita: Oliver Lubrich

Oliver Lubrich, geboren 1970, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Berlin, Saint-Étienne und Berkeley. Er unterrichtet am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin. Er ist Übersetzer des Romans Los amigos y el viento von Virginia Grütter Jiménez (Ludwigsburg 1996) und Kurator der Ausstellung Zeichen des Alltags – Jüdisches Leben in Deutschland heute (17 Standorte in Deutschland und Österreich, 2000–2004).

Publikationen zu Alexander von Humboldt, Dracula und James Bond, Museologie und jüdischen Studien, Shakespeare (Shakespeares Selbstdekonstruktion, Würzburg 2001) und Postkolonialismus (Das Schwinden der Differenz. Postkoloniale Poetiken, Bielefeld: Aisthesis Verlag 2004). Zusammen mit Ottmar Ette ist Oliver Lubrich Herausgeber von Alexander von Humboldts Ansichten der Kordilleren und Kosmos. Entwurf einer physischen Weltbeschreibung (Frankfurt: Eichborn Verlag 2004). Gemeinsam mit Rex Clark gibt er eine zweibändige Sammlung zur literarischen, literatur- und kulturwissenschaftlichen Rezeption Alexander von Humboldts heraus: Alexander von Humboldt in Literature and Culture (New York/Oxford: Berghahn Books 2005). Im Dezember erscheint seine Anthologie Reisen ins Reich 1933-1945. Ausländische Autoren berichten aus Deutschland (Frankfurt: Eichborn Verlag 2004).

Beiträge auf avhumboldt.de zu Oliver Lubrich

Patricia Gwozdz

Patricia Gwozdz ++ Promovendin in der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft am Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam ++ 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette) ++ seit November 2011 Kollegiatin im DFG-Graduiertenkolleg "lebensformen und lebenswissen".

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