Pflanzengeographie

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Humboldts ›Bekenntnisse‹ von 1801 nach der Original-Handschrift aus den Amerikanischen Reisetagebüchern im Deutschen Textarchiv der BBAW

Ohne Zweifel sind diese echten ›Bekenntnisse‹ die interessantesten von allen autobiographischen Aufzeichnungen, die uns erhalten geblieben sind. Weil sie nicht

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#AvH250 – das Humboldt-Jubiläum 2019Amerika-ReiseHUMBOLDT ZUM EINSTIEGÖkologie und Umwelt

Humboldts Pflanzen im Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin

Exklusiv im Humboldt-Jubiläumsjahr und im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften am heutigen Samstag, dem 15. Juni 2019, öffnen der

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Forscher-ProfileInstitutionenNeues aus der ForschungZeitgenossen

Franz Julius Ferdinand Meyen: gefördert und frühvollendet. Zwischen Poesie und totem Zoo

Franz Ferdinand Julius Meyen (1804–1840) veröffentlichte auf sehr vielen Gebieten der Biologie wichtige Arbeiten, vor allem in Botanik und Zoologie. Mit Unterstützung Alexander von Humboldts gelang es ihm, auf dem Forschungsschiff „Prinzess Louise“ anzuheuern und als Schiffsarzt an einer mehrjährigen Weltreise teilzunehmen. Humboldt, der einige Regionen ebenfalls besucht und erforscht hatte, unterstützte seinen jungen Kollegen bei der Vorbereitung seiner Reise. Meyen veröffentlichte seine Reiseergebnisse bereits kurz nach seiner Rückkehr, gefördert von Christian Gottfried Nees von Esenbeck (1776–1858), sowohl als zweiteiligen historischen Reisebericht als auch in sieben Einzelabhandlungen. Einige Ergebnisse, die er, schwerkrank, nicht selbst verwerten konnte, übergab er noch bei Lebzeiten zur Bearbeitung an Spezialisten, andere wurden posthum von Mitgliedern der Leopoldina publiziert. Meyen brachte u. a. eine umfangreiche Sammlung an Vogelpräparaten mit, zu denen auch das Erstbeschreibungsexemplar des von ihm so genannten Spheniscus humboldti (Trivialname: Humboldt-Pinguin) gehört.

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Amerika-ReiseFaksimile und DigitalisateNeues aus der ForschungÖkologie und UmweltZeitgenossen

Die ‚edition humboldt digital‘. Dokumente zur Neuausgabe der ‚Ideen zu einer Geographie der Pflanzen‘ (1825–1826)

In der Berliner edition humboldt digital erscheinen neben den Reisetagebüchern der amerikanischen und der russisch-sibirischen Reise Korrespondenzen, Manuskripte und Notizen, die im Kontext des Humboldt’schen Forschungsprogramms entstanden. In den Jahren 1825 und 1826 arbeiteten Humboldt und der Botaniker Carl Sigismund Kunth in Paris an einer Neuausgabe der Ideen zu einer Geographie der Pflanzen (1807). Obwohl sie dieses Buchprojekt schließlich aufgaben, ermöglicht die nun vorliegende Edition der von den Autoren zusammengestellten, kommentierten und annotierten Sammlung von Ideen, Exzerpten und Thesen einen Blick auf Praktiken kollaborativen Lesens, Forschens und Schreibens.

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HiN

HiN XIX, 36 (2018)

Die aktuelle Ausgabe von HiN enthält Artikel folgender Autoren: Ulrich Päßler (Deutsch) Reinhard Andress (Englisch) Vicente Durán Casas (Englisch) Ottmar

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