05.12.2019, Humboldt-Retrospektive im Zeughauskino: „Archivo Alexander von Humboldt“, Berlin

Im Rahmen der sechsteiligen Filmreihe, die anlässlich der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ des Deutschen Historischen Museums im Zeughauskino gezeigt wird, läuft am Donnerstag, dem 5. Dezember 2019, um 20:00 „Archivo Alexander von Humboldt “ von Fabiano Kueva. Der ecuadorianische Künstler stößt mit seinem umfangreichen Langzeit-Multimedia-Projekt ins Herz aktueller Museums- und Archiv-Diskussionen vor und kehrt den Blick des europäischen Forschungsreisenden um.

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03.12.2019 „Alexander von Humboldt und die Sprache“. Vortrag von Jürgen Trabant

Wer über Wilhelm oder Alexander von Humboldt forscht, wird sich notgedrungen auf einen der beiden Brüder konzentrieren. Zu umfangreich und komplex sind ihre jeweiligen Forschungen, Publikationen und Lebensleistungen, als dass man sich beiden zugleich mit hinreichender Aufmerksamkeit widmen könnte. Den je anderen Bruder aus dem Blick zu verlieren, ist angesichts ihrer persönlichen Beziehung und wissenschaftlicher Querverbindungen jedoch auch undenkbar.
Dies zeigen anschaulich die Untersuchungen zum dritten Kapitel aus Alexander von Humboldts „Ansichten der Natur“ (3. Aufl. 1849), die der Sprachwissenschaftler und führende Wilhelm-von-Humboldt-Experte Jürgen Trabent angestellt hat. Am 3. Dezember 2019 um 18:00 trägt er im Senatssaal der Humboldt-Universität über „Das nächtliche Thierleben im Urwalde“ aus sprachtheoretischer Perspektive vor.

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30.11.2019: „Lange Nacht über Alexander und Wilhelm von Humboldt“ im Deutschlandfunk

Haben Krokodile eine Zunge? Was machen Stichlinge aus dem Tegeler See im Pariser Naturkundemuseum? Warum sind die Wilhelmianer beleidigt? Und wie spricht man mit einer Historikerin über Gefühle? – Dies sind nur einige der teils wissenschaftlichen, teils ganz lebenspraktischen Fragen, auf die die „Lange Nacht über Alexander und Wilhelm von Humboldt“ mit David Blankenstein, Dorothee Nolte, Bénédicte Savoy und Jürgen Trabant Antworten gibt.
Zu hören ist der Mitschnitt des Podiumsgesprächs, das am 25.11.2019 anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ im Deutschen Historischen Museum stattgefunden hat, in der Nacht auf Samstag, den 30.11.2019, um 00:05 im Deutschlandfunk Kultur und am späten Abend desselben Tages um 23:05 im Schwesternprogramm Deutschlandfunk.

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28.11.2019-13.12.2019, Humboldt-Retrospektive im Zeughauskino, Berlin

Anlässlich der von David Blankenstein und Bénédicte Savoy kuratierten Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“, die vom 21. November 2019 bis 19. April 2020 im Deutschen Historischen Museum in Berlin zu sehen ist, haben Diana Bustamante Escobar und Stephan Ahrens eine Reihe von Filmen zusammengestellt, die sich mal direkt, mal unausgesprochen auf Alexander von Humboldt und dessen Lebenswerk beziehen. Gezeigt werden im Rahmen der sechsteiligen Humboldt-Retrospektive vom 28. November bis zum 13. Dezember 2019 im Zeughauskino „Aguirre, der Zorn Gottes“ von Werner Herzog, „Orinoko, nuevo mundo“ von Diego Rísquez, „Archivo Alexander von Humboldt“ von Fabiano Kueva, „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ von Edgar Reitz, „Die Besteigung des Chimborazo“ von Rainer Simon sowie „Homo Botanicus“ von Guillermo Quintero.

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25.11.2019, Podiumsgespräch: „Unerzählte Geschichten. Wilhelm und Alexander von Humboldt“, Berlin

Stefan Koldehoff vom Deutschlandfunk spricht am 25. November 2019 um 18:30 im Zeughauskino des DHM mit Bénédicte Savoy und David Blankenstein, den Kuratoren der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ im Deutschen Historischen Museum, sowie den Humboldt-Experten Dorothee Nolte und Jürgen Trabant über unbekannte Objekte und unerzählte Geschichten, die neue Perspektiven auf die beiden Brüder bieten und zugleich viel über Wissen, Politik und gesellschaftliche Zustände ihrer Zeit offenbaren.

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25.11.2019, Podiumsgespräch: „Unerzählte Geschichten. Wilhelm und Alexander von Humboldt“, Berlin

Was hat eine Skulptur aus den Vatikanischen Museen mit Alexander von Humboldts Sektionsprotokollen von Krokodilen zu tun? Was ein ausgestopfter Ibis mit Wilhelm von Humboldts Sprachstudien?
Die Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“, die seit dem 21. November 2019 im Deutschen Historischen Museum zu sehen ist, stellt mit einer Vielzahl nie zuvor gezeigter Objekte ungekannte Zusammenhänge her.
Stefan Koldehoff vom Deutschlandfunk spricht am 25. November 2019 um 18:30 im Zeughauskino des DHM mit den Kuratoren der Ausstellung, Bénédicte Savoy und David Blankenstein, sowie den Humboldt-Experten Dorothee Nolte und Jürgen Trabant über unbekannte Objekte und unerzählte Geschichten über Wilhelm und Alexander von Humboldt, die neue Perspektiven auf die beiden Brüder bieten und zugleich viel über Wissen, Politik und gesellschaftliche Zustände ihrer Zeit offenbaren.

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21.11.2019, Eröffnung der Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ im DHM, Berlin

Im Deutschen Historischen Museum ist ab dem 21. November 2019 die erste große Ausstellung über die Humboldt-Brüder in Deutschland zu sehen. Kuratiert wurde die Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“ von David Blankenstein und Bénédicte Savoy. Die beiden Humboldt-Experten, die schon für die viel beachtete Exposition „Les Frères Humboldt – l’Europe de l’Esprit“ in Paris 2014 verantwortlich zeichneten, haben etwa 350 Objekte zusammengetragen, teils bekannte, ja berühmte, aber auch viele entlegene, kuriose. Sie erzählen die dazugehörigen Geschichten und bieten einen neuen Blick auf Wilhelm und Alexander von Humboldt, ihr Leben, ihr Wirken und ihre Zeit.

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