11 Thesen zu Alexander von Humboldt

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Paradox und Poetik

11 Thesen zu Alexander von Humboldt
von Oliver Lubrich

1. Paradox

Alexander von Humboldt ist derjenige deutsche Autor, dessen Bekanntheit als Person und als Mythos – bislang – im deutlichsten Mißverhältnis zu der seiner Werke steht.

2. Dynamik

Alexander von Humboldts Denken ist beispielhaft dynamisch: Stets reflektiert er verschiedene, gegensätzliche Aspekte der Gegenstände, mit denen er sich auseinander setzt. Immer wieder läßt er seine eigenen Widersprüche hervortreten, benennt er seine Irrtümer. Humboldtisches Denken ist nicht homogen und geschlossen, sondern offen und beweglich, differenziert und undogmatisch.

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Katharina Einert

Katharina Einert - Studium der Romanistik und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam. Seit 2011 Promotion unter Betreuung von Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar, Universität zu Köln.

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