Zur Aneignung und Verwandlung der Ideen Humboldts und Krauses in Lateinamerika

HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien <br /> ISSN: 1617-5239
HiN - Internationale Zeitschrift für Humboldt Studien ISSN: 1617-5239

Autor: Heinz Krumpel

erschienen in: HiN II, 2 (2001)

Neben Alexander von Humboldt ist es vor allem der in Deutschland größtenteils unbekannt gebliebene Philosoph Karl Christian Friedrich Krause (1781-1832), dessen Ideen im lateinamerikanischen Kulturraum wesentliche Bedeutung zukommen. Obwohl Krause im Unterschied zu Humboldt erst Anfang der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Ländern Lateinamerikas bekannt wird, zeigt ein Vergleich der Lektüre von beiden, dass das darin enthaltene Aufklärungspotential mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede enthält. Da hierzu Untersuchungen vorliegen, werden in den dem Beitrag von Heinz Krumpel nur solche Aspekte skizziert, die den verschiedenen Humboldt- und Krause-Rezeptionen im 19. und 20. Jahrhundert ihr unverwechselbares Gepräge geben. Um dies zu verdeutlichen, sollen die Ausführungen in drei Schritte unterteilt werden.

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Hannah Lisa Linsmaier

Hannah Lisa Linsmaier +++ Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für französisch- und spanischsprachige Literatur (Prof. Dr. Ottmar Ette), Institut für Romanistik, Universität Potsdam +++ Studentin des Masterstudiengangs Angewandte Romanische Literaturwissenschaft (Italienisch und Französisch) an der Universität Potsdam. Bachelor in Italienstudien an der Freien Universität Berlin.

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